Martin Harnik ist alles andere als ein "Strafraumgespenst". 89 Minuten auf eine Chance lauern, um dann zuzuschlagen, ist nicht seine Spielweise.
Im Gegenteil: Mit langen Sprints schafft sich der 22-Jährige die Freiräume für seine Tore. Wie beim Doppelpack gegen Cottbus. "Dass ich mich hier wohlfühle, sieht man doch", sagt der österreichische Nationalspieler, der als Leihgabe aus Bremen die Fortuna-Offensive bereichert.
Gerne auch länger als eine Saison, denn die Spielpraxis tut ihm gut - und seine Treffer sorgen für Punkte beim momentan besten Aufsteiger.
Wolfgang Schmitz






















