Das erste halbe Jahr blieb Thorsten Stuckmann, im Juli 2007 aus Braunschweig gekommen, nur die Zuschauerrolle im Kampf ums Aachener Tor. Als Jürgen Seeberger dann Guido Buchwald im Januar beerbte, schlug seine Stunde.
Der neue Trainer machte ihn zur Nummer 1, Diskussion beendet. Selbst als Stuckmann die ersten beiden Partien unter Seeberger gesperrt verpasste, legte sich dieser trotzdem auf den 27-Jährigen fest. Nach in dieser Saison bislang durchschnittlichen Leistungen hielt Stuckmann jetzt gegen 1860 den Sieg fest - und rechtfertigte damit das große Vertrauen.
Holger Richter




















