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SpVgg Greuther Fürth

 - 

VfL Osnabrück

 

6:3 (3:1)

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SpVgg Greuther Fürth
VfL Osnabrück
1.
15.
30.
45.







46.
60.
75.
90.















Osnabrück auswärts weiter sieglos

Torfestival im Playmobilstadion

Obwohl Osnabrück durchaus verdient in Führung ging, steht unter dem Strich ein umkämpfter Sieg der SpVgg. Zwei Tore von Nehrig und Lanig vor der Pause brachten Fürth nach vorne. Nach dem Wechsel glichen Manno und Reichenberger aus, ehe Reisinger die Partie entschied. Während Fürth Richtung Aufstiegsplätze schielen kann, hat Osnabrück nur einen Punkt Vorsprung vor den Abstiegsplätzen.

Bernd Nehrig und Timo Achenbach
Bernd Nehrig bejubelt seinen Treffer.
© dpaZoomansicht

Fürths Trainer Bruno Labbadia brachte nach dem 0:1 in Paderborn einen Neuen. Burkhardt ersetzte den jungen Müller im Mittelfeld. Osnabrücks Coach Claus-Dieter Wollitz änderte seine Startformation gegenüber dem 1:1-Remis gegen Jena auf zwei Positionen. Der Ex-Fürther Surmann und Manno ersetzten Grieneisen und Aziz.

Der VfL Osnabrück versteckte sich zu Beginn überhaupt nicht und ging durch Reichenberger, der Achenbach ganz alt aussehen ließ, durchaus verdient in Führung (19.).

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Die SpVgg hatte Mühe, ins Spiel zu finden. Doch die konsequente Verwertung von Standardsituationen brachte die Franken in Führung. Nach einer Ecke von Felgenhauer stieg Karaslavov hoch und Kotuljac drückte die Kugel schließlich über die Linie (29.). Nur wenige Minuten später legte Achenbach einen Freistoß kurz für Nehrig vor, der Gößling mit einem herrlichen Schuss aus der zweiten Reihe keine Chance ließ (35.). Ähnlich chancenlos war Gößling, als Achenbach nach einer von Felgenhauer zurückgelegten Ecke mit links abzog und Lanig per Kopf den Ball ins Netz lenkte(41.).

Auch nach der Pause spielte der VfL weiter nach vorne und würde für seine Bemühungen belohnt. Manno (60.) und Reichenberger (66.) düpierten die Fürther Innenverteidigung und besorgten den 3:3-Ausgleich.

Danach wogte das Spiel hin und her. Beide Teams hatten beste Torgelegenheiten. Doch während die Niedersachsen ihre Möglichkeiten zum Teil leichtfertig vergaben oder an Kirschstein scheiterten, überzeugte die Spielvereinigung in der Chancenverwertung.

Reisinger brachte die SpVgg mit zwei Treffern (72., 87.) auf die Siegerstraße, ehe der starke Kotuljac den Schlusspunkt unter eine sehr unterhaltsame Begegnung setzte (90.).

Die SpVgg Greuther Fürth tritt am Sonntag in Augsburg an, der VfL Osnabrück erwartet 1860 München.

02.12.07
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

SpVgg Greuther Fürth
Aufstellung:
Kirschstein (3,5) - 
Felgenhauer (3) , 
Biliskov (4) , 
Karaslavov (4) , 
Achenbach (4)   
Judt (3)      
Nehrig (3)       
Lanig (4)    
Burkhardt (4) - 
Kotuljac (1,5)           
Reisinger (2)           

Einwechslungen:
53. M. Caligiuri (3,5) für Nehrig
67. N. Müller für Judt
88. Cidimar für Reisinger

Trainer:
Labbadia
VfL Osnabrück
Aufstellung:
Gößling (4,5) - 
Thomik (4) , 
Cichon (4,5)   
Ndjeng (4,5) , 
Schäfer (3,5)   
Schuon (4,5)   
Heidrich (3,5)   
Surmann (3)   
Manno (2)       
Hennings (3) - 
Reichenberger (2)        

Einwechslungen:
46. Grieneisen (4) für Schuon
75. Aziz für Schäfer
79. Frommer für Surmann

Trainer:
Wollitz

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Reichenberger (19., Rechtsschuss, Manno)
1:1
Kotuljac (29., Kopfball, Karaslavov)
2:1
Nehrig (35., Rechtsschuss, Achenbach)
3:1
Lanig (41., Kopfball, Achenbach)
3:2
Manno (60., Linksschuss, Cichon)
3:3
Reichenberger (66., Rechtsschuss, Hennings)
4:3
Reisinger (72., Rechtsschuss, Kotuljac)
5:3
Reisinger (87., Linksschuss, Lanig)
6:3
Kotuljac (90., Linksschuss, M. Caligiuri)
Gelbe Karten
Gr. Fürth:
Judt
(4. Gelbe Karte)
,
Kotuljac
(1.)
,
Achenbach
(2.)
Osnabrück:
Heidrich
(4. Gelbe Karte)
,
Cichon
(6.)
,
Manno
(2.)

Spielinfo

Anstoß:
02.12.2007 14:00 Uhr
Stadion:
Playmobil-Stadion
Zuschauer:
5500
Schiedsrichter:
Tobias Welz (Wiesbaden)   Note 2,5
über weite Strecken ein aufmerksamer Leiter der Partie, dem in der Schlussphase einige kleinere, aber nicht spielentscheidende Fehler unterliefen.
Spieler des Spiels:
Aleksandar Kotuljac
war mit Abstand der gefährlichste Spieler auf dem Platz, erzielte zwei Treffer selbst und legte das 4:3 auf.
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