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Karlsruher SC

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Wacker Burghausen

 

0:1 (0:0)

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Karlsruher SC
Wacker Burghausen
1.
15.
30.
45.
46.
60.
75.
90.








3. Spieltag, Karlsruher SC - SVW Burghausen 0:1 (0:0)

Schmidts Elfer reicht Wacker

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Im Vergleich zum 3:0-Erfolg im Pokal beim FSV Mainz 05 II stellte KSC-Coach Edmund Becker auf einer Position um: Im Sturm begann der wiedergenesene Dundee für Kapllani. Wacker-Trainer Markus Schupp "rotierte" nach dem 2:3 nach Verlängerung im Pokal beim FC St. Pauli den in der Liga Gelb-Rot-gesperrten Hertl sowie Drescher und Kazior aus der Startelf und brachte Bonimeier, Fink und Oslislo neu ins Team.


Der 3. Spieltag im Überblick


Der KSC begann aggressiv und offensiv, verzeichnete durch Masmanidis in der Startphase auch gleich eine gute Schusschance, die Gospodarek vereitelte (3.). Die Burghauser Spitzen Krejci und Burkhardt konnten sich ihrerseits zunächst gegen die konzentriert agierende Karlsruher Abwehr nicht in Szene setzen. Letzterer fand dann jedoch in Miller nach 23 Minuten seinen Meister, als er Eggimann überlaufen und aus spitzem Winkel sein Glück versucht hatte. Die Oberbayern steigerten sich mit zunehmender Spieldauer, während der KSC die Partie nicht mehr richtig in den Griff bekam und auch in der Defensive zusehends Probleme hatte. Kies ließ sich von Schmidt "vernaschen", der jedoch wiederum aus ungünstiger Position in Toraus-Nähe knapp am langen Pfosten vorbeizielte (32.).

Auf mäßigem Niveau ging es nach Wiederanpfiff weiter. Karlsruhe biss sich die Zähne an der Wacker-Defensive aus. Die Schupp-Elf hoffte auf Konter. Fink köpfte nach rund einer Stunde freistehend am Tor vorbei (60). Das Spiel nahm zu diesem Zeitpunkt an Fahrt auf. Burkhardt setzte einen Kopfball knapp drüber (62.) und traf auch noch die Latte (63.), ehe auf der Gegenseite Gospodarek bei einem Schwarz-Freistoß (64.) und einem Stoll-Kopfball (70.) zur Stelle war. Ein umstrittener Elfmeter - Stoll soll Bonimeier zu Fall gebracht haben - brachte Wacker dann in Führung. Schmidt verwandelte mit etwas Glück gegen Miller (76.). Unverdient war das 0:1 im Wildpark dem Spielverlauf nach freilich nicht. Die verzweifelten Bemühungen der Badener, noch zum Ausgleich zu kommen, fruchteten nicht mehr. Ein Kopfball des eingewechselten Kapllani (86.) sorgte zwar noch für Gefahr, doch alles in allem agierte der KSC an diesem Nachmittag zu harmlos.

Durch ein umstrittenes Elfmetertor holte sich Wacker Burghausen im Karlsruher Wildpark den ersten "Dreier" der laufenden Saison. In einem Spiel, das erst nach etwa einer Stunde an Fahrt aufnahm, hatte der KSC über weite Strecken große Probleme, Torgefahr zu entwickeln.

26.08.05
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Karlsruher SC
Aufstellung:
Miller (2,5) - 
Kies (3,5)   
Eggimann (3) , 
Stoll (4)   
Eichner (3) - 
Staffeldt (3) , 
Schwarz (3) - 
Männer (5) , 
Kaufman (5)   
Masmanidis (2,5)   
Dundee (5)   

Einwechslungen:
52. Kapllani (4) für Kies
52. Federico (3,5) für Dundee
74. Freis für Kaufman

Trainer:
Becker
Wacker Burghausen
Aufstellung:
Gospodarek (2,5) - 
Forkel (3) , 
Herzig (2) , 
Paul (3,5) - 
Wiesinger (4) , 
Bonimeier (3,5) , 
O. Fink (3)   
Ro. Schmidt (2)          
Oslislo (4) - 
Burkhardt (3) - 
Krejci (4,5)   

Einwechslungen:
81. Kazior für Krejci
83. Kneißl für Ro. Schmidt

Trainer:
Schupp

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Ro. Schmidt (76., Foulelfmeter, Linksschuss, Burkhardt)
Gelbe Karten
Karlsruhe:
Masmanidis
(2. Gelbe Karte)
,
Stoll
(1.)
Burghausen:
O. Fink
(2. Gelbe Karte)
,
Ro. Schmidt
(2.)

Spielinfo

Anstoß:
28.08.2005 15:00 Uhr
Stadion:
Wildparkstadion, Karlsruhe
Zuschauer:
13000
Schiedsrichter:
Christian Fischer (Hemer)   Note 2
großzügiger Leiter einer fairen Partie
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