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Erzgebirge Aue

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Wacker Burghausen

 
Erzgebirge Aue

2:0 (0:0)

Wacker Burghausen
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Erzgebirge Aue
Wacker Burghausen
1.
15.
30.
45.


46.
60.
75.
90.








11. Spieltag, Erzgebirge Aue - SVW Burghausen 1:0 (0:0)

Kos und Helbig köpfen Aue ins Mittelfeld

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Nach dem 0:1 in Cottbus baute Aues Coach Gerd Schädlich seine Startelf auf drei Positionen um: In der Abwehr agierte Günther für Heidrich, auf links kam Rehm zum Zug an Stelle von Liebers und im Dreier-Sturm brachte Schädlich Shubitidse statt Helbig.

Bei Burghausen hatte Trainer Markus Schupp nach dem 2:0 im bayerischen Derby gegen Unterhaching keinen Grund, seine Anfangself zu verändern.


Der 11. Spieltag im Überblick


Nach ruhigem Beginn musste Erzgebirge schon in der Anfangsphase auf seinen besten Torschützen verzichten: Curri schied nach einem Tritt von Vukovic gegen den Brustkorb verletzt aus und wurde durch Helbig ersetzt.

30 Minute vergingen im Erzgebirgsstadion, ehe der erste Torschuss abgegeben wurde: Aues Kapitän Emmerich nahm eine zu kurze Kopfball-Abwehr von Younga-Mouhani auf, donnerte den Ball aber deutlich drüber. Die Schädlich-Elf zeigte sich wesentlich engagierter, doch bei ihr fehlte es im Spiel nach vorne an der Genauigkeit und im Sturm an Durchschlagskraft. Die Oberbayern hingegen taten in den ersten 45 Minuten für die Offensive so gut wie gar nichts, vielmehr stand Wacker tief gestaffelt und wartete auf Konter.

Kurz vor der Halbzeit dezimierte sich Burghausen und erhöhte so nicht gerade seine Siegchancen. Nach dem Tritt gegen Curri und dem abermaligen Sperren gegen Shubitidse musste Wackers zentraler Abwehrmann Vukovic mit der Ampelkarte vom Platz.

Im zweiten Abschnitt wurde die Überlegenheit der Auer noch deutlicher. In Unterzahl baute Burghausen einen Abwehrriegel auf - Trainer Schupp nahm in der Halbzeit mit Reisinger einen Stürmer vom Feld. In der 54. Minute hätte Rehm Erzgebirge beinahe in Führung geköpft, doch nach Kurths Flanke fehlten dafür Zentimeter. Besser machte es Kos nach einer Stunde: Wieder war es Kurth, der die Freistoßflanke hereinbrachte, und der Erzgebirge-Manndecker wuchtete den Ball per Kopf in die Maschen (60.).

Auch danach war Aue bemüht, den Druck auf die Abwehr der Schupp-Elf hochzuhalten. Diese konnte sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien, doch musste Aue bis zur 90. Minute zittern, ehe das 2:0 durch Helbig fiel. Wieder war es Kurth, der mit einer Ecke vorbereitete, und der ehemalige Kölner zum Endstand einnickte.

Aue stoppt seinen Negativlauf und fährt gegen Burghausen einen absolut verdienten Erfolg ein. Den besorgte Abwehrmann Kos nach einer Standard-Situation gegen eine Wacker-Elf, die nicht den Eindruck erweckte, in Aue an ihre Chance zu glauben. Durch den Heimsieg rutschen die "Veilchen" ins gesicherte Mittelfeld. Burhgausen hingegen verliert das zweite Auswärtsspiel der Saison und damit auch den Kontakt zur Spitzengruppe.

29.10.04
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Erzgebirge Aue
Aufstellung:
Hahnel (2,5) - 
Kos (2,5)        
Emmerich (3) , 
R. Trehkopf (3) - 
S. Günther (4)    
Kurth (3) , 
Rehm (3,5) - 
Toppmöller (4)        
Curri    
Juskowiak (4,5) , 
Shubitidze (4,5)    

Einwechslungen:
22. Helbig (4)     für Curri
66. Hasse für Toppmöller
82. Demir für Shubitidze

Trainer:
Schädlich
Wacker Burghausen
Aufstellung:
Gospodarek (3) - 
Forkel (3) , 
Vukovic (4)    
Herzig (2,5)    
Kostolani (3) - 
Wiesinger (4)    
Bonimeier (4) , 
Ro. Schmidt (3)        
Kazior (4,5) - 
Reisinger (4,5)    

Einwechslungen:
46. Trivunovic (3,5) für Reisinger
78. Krejci für Ro. Schmidt
80. Oslislo für Wiesinger

Trainer:
Schupp

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Kos (60., Kurth)
2:0
Helbig (89., Kurth)
Gelb-Rote Karten
Aue:
-
Burghausen:
Vukovic
(45. + 2)

Gelbe Karten
Aue:
S. Günther
(4. Gelbe Karte)
,
Toppmöller
(3.)
,
Kos
(2.)
Burghausen:
Ro. Schmidt
(4. Gelbe Karte)
,
Herzig
(3.)

Spielinfo

Anstoß:
31.10.2004 15:00 Uhr
Stadion:
Erzgebirgsstadion, Aue
Zuschauer:
10055
Schiedsrichter:
Thomas Frank (Hannover)   Note 4
hätte Vukovic bereits nach seinem brutalen Foul an Curri nicht Gelb sondern Rot zeigen müssen (20.), ansonsten hatte er die Partie aber recht gut im Griff
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