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Karlsruher SC

 - 

Energie Cottbus

 

3:1 (0:1)

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Karlsruher SC
Energie Cottbus
1.
15.
30.
45.

46.
60.
75.
90.










8. Spieltag, Karlsruher SC - Energie Cottbus 3:1 (0:1)

Dicks Hammer drehte das Spiel

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Nach dem starken Auftritt der Karlsruher beim 1:1 in Mainz brachte KSC-Trainer dieselbe Startformation wie am vergangenen Montag bei den 05ern. Der Cottbuser Coach Eduard Geyer ließ nach dem knappen 3:2 gegen Ahlen auf zwei Positionen rotieren: Im Mittelfeld kam Rost für Ogungbure (weilt mit der nigerianischen Nationalmannschaft bei den "All Africa Games") und auf links spielte Löw für Gebhardt.


Der 8. Spieltag im Überblick


Nachdem sich beide Mannschaften vorsichtig abtasteten, schlugen die Cottbuser als erstes zu: Nach einer Ecke von Reghecampf wurde die Kugel zu US-Boy Berhalter verlängert, der KSC-Keeper Fischer per Kopf aus kürzester Distanz keine Chance ließ.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Badener mächtig auf und ließen die Cottbuser kaum mehr zur Entfaltung kommen. Neben ihrem kämpferischen Engagement, zeigte der KSC zudem gelungenen Kombinationsfußball. So wie vor dem 1:1, als Saenko Engelhardt steil schickte, der Akteur des deutschen Teams 2006 passte den Ball mustergültig quer zu Ouakili und der Marokkaner brauchte nur noch einzuschieben. Energies Torschütze Berhalter reklamierte auf Abseits und das zu Recht ...

Dennoch: In der zweiten Halbzeit waren die Badener eindeutig die Spiel bestimmende Mannschaft, Cottbus reagierte fast nur noch, Entlastungsangriffe der Lausitzer blieben Mangelware. Zudem stand die im ersten Abschnitt noch äußerst sattelfeste Energie-Abwehr im zweiten Durchgang nicht mehr allzu sicher. Als Cottbus nach einer Ecke von Engelhardt den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam, erkannte Eggimann die Situation am schnellsten, legte raus zu Dick und der hämmerte das Leder aus gut 22 Metern ins Eck.

Das sollte die Vorentscheidung sein, denn Cottbus konnte nach dem 1:2 den Schalter nicht noch ein mal auf Offensive umlegen. Im Gegenteil, Ouakili flankte von rechts und Saenko musste in der Mitte nur noch den Fuß zum 3:1 hinhalten.

Dank einer starken zweiten Halbzeit feiert der KSC den ersten Heimsieg der laufenden Saison. Cottbus tat nach dem Führungstreffer zu wenig, um mit den drei Punkten im Koffer als Tabellenführer aus dem Wildpark gen Lausitz aufzubrechen. Allerdings hatte die Geyer-Elf auch Pech, da dem Ausgleichstor eine klare Abseitsstellung voranging. Der KSC klettert indes aus dem Keller ins gesicherte Mittelfeld.

02.10.03
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Karlsruher SC
Aufstellung:
M. Fischer (3,5) - 
Kies (3)   
Eggimann (2,5)   
Stoll (2,5) , 
Dick (2,5)    
Hassa (3,5)   
Trares (4) , 
Engelhardt (2,5) - 
Ouakili (2,5)    
Cetin (4)   
Saenko (3)       

Einwechslungen:
46. Männer (2,5) für Hassa
46. R. Schmitt (4) für Cetin
72. Rothenbach für Kies

Trainer:
Köstner
Energie Cottbus
Aufstellung:
G. Koch (3) - 
da Silva (2,5)   
Beeck (3,5)   
Berhalter (3)    
Nikol (3,5) - 
Reghecampf (4) , 
Rost (3) , 
Latoundji (4)   
Löw (3,5) - 
Kaufman (4,5)   
Silva (4,5)

Einwechslungen:
52. Schöckel (4) für da Silva
68. Jungnickel für Kaufman
80. Iordache für Latoundji

Trainer:
Geyer

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Berhalter (32.)
1:1
Ouakili (64.)
2:1
Dick (79.)
3:1
Saenko (89.)
Gelbe Karten
Karlsruhe:
Saenko
(3. Gelbe Karte)
,
Eggimann
(2.)
Cottbus:
Beeck
(4. Gelbe Karte)

Spielinfo

Anstoß:
03.10.2003 19:00 Uhr
Stadion:
Wildparkstadion
Zuschauer:
14600
Schiedsrichter:
Dr. Franz-Xaver Wack (Biberbach)   Note 4,5
leitete sicher, übersah jedoch eine klare Abseitsposition Ouakilis vor dessen Ausgleichstreffer
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