Zur Loginbox springen Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
Nicht registriert?

1. FC Union Berlin

 - 

Eintracht Trier

 

1:3 (1:0)

Seite versenden

1. FC Union Berlin
Eintracht Trier
1.
15.
30.
45.

46.
60.
75.
90.










26. Spieltag, 1. FC Union Berlin - Eintracht Trier 1:3 (1:0)

Patschinski dreht mit Doppelpack das Spiel

- Anzeige -

Aleksandar Ristic änderte bei seinem Debüt auf der Trainerbank der "Eisernen" das Team gegenüber dem 1:3 in Regensburg auf zwei Positionen: Brusko und Siradze sollten im Mittelfeld an Stelle von Bruns und Pätz für die vom neuen Coach geforderten spielerischen Akzente sorgen. Triers Trainer Paul Linz nahm gegenüber dem 1:3 in Bielefeld drei Umstellungen vor: Lösch, Grzeskowiak und Winkler standen für Racanel, Kevric und Labak in der Startelf.


Der 26. Spieltag im Überblick


Union Berlin begann flott und versuchte Trier durch frühes Attackieren gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Die engagierte Anfangsphase der "Eisernen" wurde nach acht Minuten mit dem Führungstreffer belohnt. Baumgart zog nach einem Fehler von Koch auf und davon und traf bedrängt von Budisa ins rechte untere Eck. Die Eintracht war geschockt, agierte ängstlich in der Offensive und kam so zu keinen Möglichkeiten. Union dagegen weiter im Vorwärtsgang, die zwingenden Aktionen in Richtung Trierer Gehäuse blieben aber auch aus. In der 27. Minute meldete sich die Linz-Elf mit einer Doppelchance ins Spiel zurück. Erst scheiterte Winkler an Wulnikowski, der per Fußabwehr klären konnte, dann knallte ein Lösch-Schuss an die Latte. Die Partie in der Folge offener, auch, weil Trier sich nun etwas mehr zutraute. Doch in der kampfbetonten Begegnung passierte bis zur 42. Minute nicht viel. Da hatte Union aber erneut großes Glück. Patschinski setzte Keller in Szene, der von der rechten Seite in den Strafraum eindrang und den Ball auf Winkler zurücklegte. Der Eintracht-Torjäger schoss aber völlig freistehend aus elf Metern Union-Keeper Wulnikowski in die Arme.

Trier war in der zweiten Hälfte um den Ausgleich bemüht und investierte läuferisch wesentlich mehr als die Ristic-Elf. Der eingewechselte Racanel sorgte für frischen Wind bei der Eintracht und bereitete den Ausgleich mustergültig vor. Ein Flanke des Rumänen von der linken Außenbahn köpfte Patschinski, der einen Schritt schneller war als Gegenspieler Page, zum 1:1 ins Tor. Trier nun weiter gegen verunsicherte Union-Akteure im Vorwärtsgang, kam nach einer Standardsituation zum Führungstreffer. Eine Ecke von Racanel vollendete wieder Patschinski per Kopf. Nach dem zweiten Treffer des Trierer Stürmers war der Widerstand der "Eisernen" endgültig gebrochen und die Linz-Elf setzte nach. Pekovic fasste sich vier Minuten vor dem Ende ein Herz und sorgte mit einem Knaller ins rechte obere Toreck für die Entscheidung.

Eintracht Trier setzte sich auf Grund einer engagiert geführten zweiten Hälfte verdient im Kellerduell bei Union Berlin durch und sorgte damit für ein missglücktes Debüt von Aleksandar Ristic auf der Trainerbank der "Eisernen". Union ist nach der Niederlage weiter ganz tief in der Abstiegszone, Trier hat sich davon erstmal entfernt.

26.03.04
 
- Anzeige -

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

1. FC Union Berlin
Aufstellung:
Wulnikowski (4) - 
I. Kozak (4,5) , 
Page (5) , 
Ernemann (5)    
Dabac (5) - 
Sandmann (5) , 
Siradze (5)    
Brusko (5)    
Sobotzik (4,5) - 
Baumgart (3,5)    
Ristic (5)    

Einwechslungen:
60. F. Bruns (5) für Ristic
69. Keita für Brusko
82. Popov für Siradze

Trainer:
Ristic
Eintracht Trier
Aufstellung:
Keller (3) - 
Marell (3) , 
H. Koch (3) , 
Budisa (3,5) - 
M. Keller (3,5) , 
Lösch (3)    
Grzeskowiak (3) , 
Pelzer (3,5)        
Pekovic (2,5)    
Patschinski (1,5)            
D. Winkler (4,5)    

Einwechslungen:
53. Racanel (2) für Pelzer
60. Braham (4) für D. Winkler
88. Labak für Patschinski

Trainer:
Linz

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
1:1
1:2
1:3
Pekovic (85.)
Gelbe Karten
Union:
Ernemann
(4. Gelbe Karte)
Trier:
Lösch
(11. Gelbe Karte)
,
Pelzer
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
28.03.2004 15:00 Uhr
Stadion:
Stadion An der Alten Försterei, Berlin
Zuschauer:
7599
Schiedsrichter:
Günter Perl (Pullach)   Note 3
sichere Leitung, mitunter zu kleinlich bei Zweikampf-Entscheidungen.
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

- Anzeige -