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VfL Osnabrück

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Karlsruher SC

 
VfL Osnabrück

1:2 (0:1)

Karlsruher SC
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VfL Osnabrück
Karlsruher SC
1.
15.
30.
45.

46.
60.
75.
90.










2. Spieltag, VfL Osnabrück - Karlsruher SC 1:2 (0:1)

Saenko war nicht zu stoppen

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Die Osnabrücker traten zur Heimpremiere im Gegensatz zum 1:0 -Auswärtssieg in Ahlen auf drei Positionen verändert an: Schneider (Leistenzerrung), Dogan (Innenbanddehnung) und Bozic standen nicht in der Startelf, dafür kamen Tammen und Tredup für die Abwehrreihe, Isa spielte neben Guscinas zweite Spitze. Der KSC spielte exakt mit der gleichen Elf, mit der die Badener hauchdünn gegen den 1. FC Nürnberg am vergangenen Montag unterlagen ( 2:3 )


Der 2. Spieltag im Überblick


Osnabrück bestimmte die Anfangsminuten, doch die Karlsruher störten die Bemühungen des VfL früh und energisch. Im Spiel des KSC nach vorne zeigte sich in der ersten halben Stunde Becker recht agil, der mit schnellen Zuspielen immer wieder Stürmer Saenko suchte. In der 22. Minute brachte dieses Konzept Zählbares: Saenko drang energisch in den Strafraum des Aufsteigrs ein und ließ Torwart-Routinier Scheuer mit einem überlegten Schuss ins lange Eck keine Abwehrmöglichkeit.

Tammen eröffnete die Osnabrücker Aufholjagd mit einem Kopfball an die Latte (47.). Doch der KSC versteckte sich auch im zweiten Abschnitt nicht und kam durch einen direkt verwandelte Freistoß-Flanke von Saenko zum 2:0. Als die Karlsruher noch jubelten, mogelte sich VfL-Mittelfeldspieler Schied in den KSC-Strafraum und schaffte den Anschlusstreffer.

Nun drängte der VfL auf den Ausgleich, doch blieb der KSC über Konter gefährlich. Siehe Caseys Lattenkracher (72.), der wohl die Vorentscheidung bedeutet hätte. Auch nachdem Saenko in der Schlussphase wegen Zeitspiels die Ampelkarte sah, konnte der VfL diesen Vorteil nicht mehr nutzen.

Der Karlsruher SC holte sich nicht ganz unverdient drei Punkte an der Bremer Brücke. Insgesamt besaß die Köstner-Elf die bessere Spielanlage und verfügte in Saenko den gefährlichsten Spieler auf dem Platz. Osnabrück spielte erst Mitte der zweiten Halbzeit energisch nach vorne.

08.08.03
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfL Osnabrück
Aufstellung:
Scheuer (3,5) - 
Enochs (4,5)    
Tammen (3,5)    
Langeneke (3) , 
Tredup (3,5) - 
Spork (4)    
Dzaka (4,5)    
Schüßler (3) , 
Schied (2,5)    
Isa (4) - 
Guscinas (5)    

Einwechslungen:
60. Micevski (3,5) für Tammen
72. Vier für Dzaka
80. Claaßen für Guscinas

Trainer:
Pagelsdorf
Karlsruher SC
Aufstellung:
M. Fischer (3) - 
Kies (3,5) , 
Eggimann (3) , 
Stoll (2,5)    
Popovic (3)    
Trares (4)    
Engelhardt (3) - 
Ouakili (3) , 
R. Becker (4,5)    
Saenko (2)            
Casey (3)    

Einwechslungen:
55. Hassa (4) für R. Becker
76. Rothenbach für Casey
85. Glöden für Trares

Trainer:
Köstner

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Saenko (22.)
0:2
Saenko (56.)
1:2
Schied (57.)
Gelb-Rote Karten
Osnabrück:
-
Karlsruhe:
Saenko
(84.)

Gelbe Karten
Osnabrück:
Enochs
(1. Gelbe Karte)
,
Spork
(1.)
Karlsruhe:
Stoll
(2. Gelbe Karte)
,
Popovic
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
10.08.2003 15:00 Uhr
Stadion:
Osnatel-Arena, Osnabrück
Zuschauer:
14200
Schiedsrichter:
Thorsten Kinhöfer (Herne)   Note 2
leitete souverän und aufmerksam, bestrafte das Zeitspiel des KSC konsequent.
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