Mit dem 0:3 war Union gut bedient, bei Dauerregen und Windböen war es in puncto Spielintelligenz und Zweikampfstärke klar unterlegen. Zu Beginn allerdings stellten die Berliner noch das gefährlichere Team. Aus einer vorsichtigen Grundeinstellung (nur ein echter Stürmer, dichter Defensivblock zwischen 35 und 20 Metern vorm eigenen Tor) fuhren sie zunächst gefällige Konter, denen aber die Präzision im Abschluss fehlte.
Die Aachener hatten zunächst Schwierigkeiten, ihren Rhythmus zu finden. Als sie jedoch, angetrieben von einem sich Minute um Minute steigernden Pflipsen, konsequent den Weg über Außen suchten, ging die Berliner Ordnung verloren.
Von Thomas Böker
| Alemannia Aachen |
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| 1. FC Union Berlin |
