Nicht nur personell (mit fünf Umbesetzungen) stand eine andere Eintracht auf dem Platz, die Frankfurter wirkten tatendurstig und engagiert wie selten in dieser Saison. Mit einem Blitzstart trafen sie den Nerv der Unioner.
Der 9. Spieltag auf einen Blick
Persich und Ernemann öffneten den Torraum sträflich, und das Duo Yang und Kryszalowicz schlug zu. Es folgte eine Gala der Eintracht, die aggressiver spielte und stets einen Tick schneller war.
Die Union-Abwehr lebte in steter Unruhe, das Mittelfeld (bis auf Fiels und Menzes Vorstöße) kam kaum zum Spielaufbau. Nach der Pause fielen die Tore wie reife Früchte, von haarsträubenden Patzern (Ernemann, Beuckert) der Berliner begünstigt.
Von H. Friedemann und H. Kliem
| 1. FC Union Berlin |
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| Eintracht Frankfurt |
Gelbe Karten |
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