Nur zu Beginn der Begegnung, genauer bis zum 0:1-Rückstand nach 20 Minuten, waren die Kurpfälzer der erwartet sperrige Gegner, am Ende hätten die Mannheimer jedoch sieben, acht Treffer kassieren können.
Einziges Manko auf Duisburger Seite war die Treffsicherheit: Großchancen wurden vor allem durch Güvenisik und Grzelak noch ausgelassen. Angreifer Ebbers dagegen zeigte, wie es geht, hatte allerdings in Waldhofs Keeper Nulle einen sympathischen Gegenüber. Der Mannheimer Torhüter war total von der Rolle. Stark beim MSV Duisburg war neben dem dreifachen Torschützen in der Abwehrkette Kapitän Wolters, der den besten Mannheimer Everaldo an die Kette legte. Eindeutig: Duisburg zeigte sich diesmal auch spielerisch im Aufwind.
Von Bernd Bemmann und Udo Schöpfer
