Alemannia Aachen war lange Zeit durchaus stabil, schien nach der Pause auf ausgeglichenem Weg, fiel dann aber, nach dem 2:0 durch Carsten Wolters, völlig auseinander. Zum guten Duisburger Ende hätten dann sogar noch mehr Tore stehen können, weil die "Zebras" nach vorangegangener Krise nun wieder neue Lust am Fußball verspürten und zu keinem Zeitpunkt nachließen.
Der 12. Spieltag auf einen Blick
Da zeigte sich, bei gesteigertem Selbstvertrauen, dass die Mannschaft von Trainer Littbarski ein gutes Maß an spielerischem Potenzial besitzt.
Alemannias Einbruch kam überraschend. Plötzlich produzierte die Mannschaft Fehler über Fehler, vor allem im Zweikampfverhalten. Der "neue" MSV Duisburg nutzte sie gnadenlos aus und fuhr einen Kantersieg ein.
Von Bernd Bemmann und Achim Kaiser
| MSV Duisburg |
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| Alemannia Aachen |
![]() Aufstellung: C. Schmidt (4,5) - Spanier (5) , F. Schmidt (5) , Heeren (5) - Landgraf (4) , Lozanovski (5) , Rauw (4) , Gunesch (5) - Caillas (5) , H. Xie (4) , Bayock (5) Trainer:
Berger |
