Reutlingen begann schwungvoll, doch bereits nach wenigen Minuten präsentierten sich die Ulmer in der Defensive sehr kompakt. Torjäger Djappa (gegen Stadler) und Frommer (gegen Unsöld) konnten sich kaum in Szene setzen. Bei den Gastgebern, die beide Tore mit Kopfstößen markierten, schwang Becker den Dirigentenstab. Er war an fast allen gefährlichen Aktionen seiner Mannschaft beteiligt. Dagegen entfachten Rill, Agu und Janic auf den Außenbahnen zu wenig Druck nach vorne.
Der 16. Spieltag auf einen Blick
Auf Ulmer Seite überzeugten der umsichtige Libero Gora sowie der umtriebige und ballgewandte Leandro. Bei beiden Mannschaften fehlte jedoch die große spielerische Linie. Die Partie lebte in erster Linie von der Spannung.
Von Manfred Kretschmer und Thomas Gotthardt
| SSV Reutlingen 05 |
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| SSV Ulm 1846 |
Gelbe Karten |
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