Hannover musste auf Milovanovic (Fußprellung) und Kehl (gesperrt) verzichten, dafür kamen Keita und Morinas. RWO-Trainer Ristic änderte zwei Positionen: Für Rus kam Hayer im Mittelfeld erstmals zu einem Einsatz und Toborg stürmte für Vier.
Die offensive Variante der 96er (mit drei Spitzen) schien zunächst Wirkung zu zeigen. Doch Hannover versäumte es, die Führung durch Kreuz auszubauen. Stendel und Keita vergaben beste Chancen. Die Gäste, bei denen Lipinski und vor allem Hayer die Akzente setzten, verstärkten kurz vor der Pause ihre Offensivbemühungen.
Nach der Pause dominierte RWO das Spiel und allein der eingewechselte Vier hätte die Partie entscheiden können. Die in der zweiten Hälfte konfus wirkenden 96er schrammten nur knapp an einer erneuten Heimpleite vorbei.
Von Manfred Burgfeld
| Hannover 96 |
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| Rot-Weiß Oberhausen |
