Kölns Trainer Schuster brachte Bulajic als Manndecker für Grassow. Bei Gütersloh kamen Halat, Canale und Weidemann für Konerding, Reekers und Meyer- aber es gab jede Menge taktische Änderungen: Waterink organisierte als Libero die Abwehr, Choroba rückte neben Halat auf die Manndeckerposition, Elberfeld spielte einen hängenden Rechtsaußen, Stendel war einzige Spitze, Weidemann und Canale unterstützten ihn.
Köln machte sofort Druck, war bei Standardsituationen (13:1 Ecken vor der Pause) gefährlich. Rösele nutzte Sekunden vor dem Halbzeitpfiff eine Gelegenheit zur etwas glücklichen Führung. Gütersloh wartete auf Konter und sah dabei nicht schlecht aus. Vor allem Stendel, um den sich abwechselnd Bulajic und Schuster kümmerten, war gefährlich.
Kurios: Nach dem Wechsel kamen die Gäste seltener zu guten Gelegenheiten, schossen aber den insgesamt verdienten Ausgleich. Köln ließ dagegen stark nach, war kaum noch gefährlich.
Es berichtet Stephan von Nocks
| 1. FC Köln |
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| FC Gütersloh |
