Die Eintracht setzte auf Offensive. Sawieh agierte als dritter Stürmer, Brinkmann und Zampach auf den Außenbahnen. Eine riskante Variante, die zunächst schiefging. Jena konterte, vor allem über den überragenden Schneider, der mit einem klasse Heber zum 2:0 traf. "Joker" Güntensperger brachte für Frankfurt die Wende. Die zuvor vom wiedergenesenen Libero Lindner (für ihn rückte Holetschek ins Mittelfeld) hervorragend organisierte Jenaer Abwehr verlor die Ordnung, das Mittelfeld zunehmend die Zweikämpfe. Dort machte sich das Fehlen von Hauser (Muskelverhärtung) bemerkbar. In der Schlußminute hätte Jena fast noch den verdienten Punkt verloren. Doch nach Wentzels Halten im Strafraum gegen Epp blieb der Elfmeterpfiff überraschend aus.
| Eintracht Frankfurt |
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| Carl Zeiss Jena |
![]() Aufstellung: Neumann (3) - Lindner (3,5) - Nierlich (3,5) , Röser (3,5) , Cramer (4) - Gerlach (4) , Jüptner (3,5) , Holetschek (4) - Chalaskiewicz (4,5) , Trainer:
Hollmann |
Gelbe Karten |
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Frankfurt: Kutschera(3. Gelbe Karte) , Brinkmann(2.) Jena: Holetschek(10. Gelbe Karte, gesperrt) , B. Schneider(4.) |