Wie sehen die Fahrer-Paarungen 2019 aus?

Fahrer-Karussell: Leclerc wird Vettel-Kollege

Formel 1 - 11.09. 11:00

Die Formel 1 hat eine Reihe von Personalien für die Zukunft geklärt. Auch die Nachfolge von Daniel Ricciardo bei Red Bull ist geregelt. Der 22 Jahre alte Franzose Pierre Gasly, ein Zögling der hauseigenen Talentschmiede, rückt vom kleineren Schwesterteam Toro Rosso auf. Auch der Ferrari-Teamkollege von Sebastian Vettel steht nun fest. Einige Teams im Hinterfeld haben ihre Personalplanungen noch nicht abgeschlossen.

Seine Zukunft in der Formel 1 liegt bei Sauber: Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen. © picture alliance

Der Stand der Dinge in Sachen Fahrer in der Formel 1:

MERCEDES: Lewis Hamilton hat seinen Vertrag bis Ende 2020 verlängert, auch Valtteri Bottas wird weiterhin einen Silberpfeil steuern.

FERRARI: Sebastian Vettel steht bis 2020 im Wort. Kimi Räikkönen tauscht mit dem Toptalent Charles Leclerc, derzeit Sauber, das Cockpit.

RED BULL: Daniel Ricciardo verlässt das Team, Pierre Gasly von Toro Rosso rückt nach. Max Verstappen hat sich bis 2020 gebunden.

RENAULT: Nico Hülkenberg hat von 2019 an Daniel Ricciardo an seiner Seite. Carlos Sainz verabschiedet sich zu McLaren.

MCLAREN: Fernando Alonso wird 2019 von Carlos Sainz ersetzt. Stoffel Vandoorne verlässt die Briten zum Saisonende, sein Nachfolger wird der Engländer Lando Norris.

HAAS: Der Vertrag von Romain Grosjean läuft am Saisonende aus. Auch Kevin Magnussen muss noch um sein Cockpit zittern.

FORCE INDIA: Nach der gerade noch abgewendeten Pleite ist fraglich, wie es für Sergio Perez und Esteban Ocon weitergeht.

WILLIAMS: Lance Stroll könnte dem Geld seines Vaters zu Force India folgen. Sergej Sirotkin hat bisher kaum Pluspunkte gesammelt.

TORO ROSSO: Pierre Gasly steigt zu Red Bull auf. Für Brendon Hartley wird es vermutlich nicht weitergehen. Nachfolger gesucht.

SAUBER: Marcus Ericsson darf dank der schwedischen Geldgeber auf ein weiteres Jahr hoffen. Charles Leclerc wechselt zu Ferrari, dafür heuert Kimi Räikkönen für zwei Jahre hier an, wo er 2001 debütierte.

dpa

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