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19.09.2013, 14:35

Formel 1: Heppenheimer peilt Singapur-Hattrick an

Vettel: "Ich liebe diese Strecken"

Sieben Rennen vor Saisonschluss steuert Sebastian Vettel schier ungehindert auf seinen vierten WM-Titel in Folge zu. Der Heppenheimer hat vor dem Nachtrennen in Singapur (Sonntag, LIVE! ab 14 Uhr) 53 Zähler auf seinen ärgsten Verfolger, Fernando Alonso (Ferrari), Vorsprung. Übersetzt heißt dies, dass sich der Red-Bull-Pilot sogar zwei Ausfälle leisten könnte und selbst bei zwei Alonso-Siegen noch immer WM-Spitzenreiter wäre. Vor dem Großen Preis von Singapur ist diese Art der Schwarzmalerei jedoch alles andere als angebracht.

Sebastian Vettel
Gefragter Mann: Sebastian Vettel.
© getty imagesZoomansicht

Schließlich gewann Vettel nicht nur die letzten beiden Rennen in Spa und Monza, sondern auch die vergangenen zwei Ausgaben auf dem südostasiatischen Stadtkurs, auf dem die Fahrer in der Nacht durch die Straßen heizen. "Ich liebe diese Strecken, aber es ist auch eine Hassliebe. Es ist sehr schön, aber auch sehr fordernd", sagte der Heppenheimer. Gegen einen dritten Sieg in Serie hätte der 26-Jährige nichts einzuwenden, wüchse damit sein Vorsprung in der WM doch auf mindestens 60 Zähler an. "Ich will hier gewinnen, darauf konzentriere ich mich voll", ließ Vettel am Donnerstag verlauten. Aber Vorsicht: Denn auch Ferrari-Pilot Alonso weiß, wie man es in Singapur ganz nach oben auf das Podest schafft. Der Asturier siegte dort wie Vettel bereits zweimal, unter anderem bei der Premiere im Jahr 2008.

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Auf irgendwelche Rechenspiele über den Zeitpunkt des Gewinns der vierten WM will sich Vettel derweil nicht einlassen. "Ich versuche nicht, mit einem besonders großen Vorsprung Weltmeister zu werden. Ich denke auch nicht darüber nach, was die anderen machen oder was punktemäßig gut und schlecht für uns ist", so der 32-fache Grand-Prix-Sieger. Muss er auch nicht: Denn bei 53 Zählern Vorsprung (Vettel: "Ich wusste gar nicht, dass es 53 Punkte sind.") würde der Heppenheimer selbst dann Weltmeister werden, wenn Alonso die verbleibenden sieben Rennen allesamt gewinnt und er selbst stets direkt dahinter ins Ziel kommt.

Gelangweilt vom Gewinnen? Vettel: "Wir sind es nicht!"

Selbst bei einem vorzeitigen Titelgewinn fürchtet Vettel keine Langeweile in der Formel 1 wie Anfang des Jahrtausends, als Michael Schumacher sogar fünf Mal hintereinander Weltmeister wurde. Und von Erfolgsmüdigkeit will er ohnehin nichts wissen: "Es gibt sicher Leute, die gelangweilt davon sind, dass Red Bull so oft gewinnt, aber wir sind es nicht", betonte der 26-Jährige: "Wir wissen, dass es keine Garantie für Siege gibt. Wir haben zwar ein starkes Paket, aber müssen auch hart arbeiten, um ganz vorne zu sein und zu bleiben."

"Mercedes wird stark sein"

Als harte Rivalen zwischen den Leitplanken von Singapur sieht Vettel die zuletzt schwächelnden Mercedes. "Sie werden dabei sein", so der WM-Führende: "Hier werden sie ziemlich stark sein, zumal Lewis und Nico auf Stadtkursen sehr gut sind." Stimmt: Rosberg gewann in dieser Saison von der Pole Position das Rennen in Monaco, Hamilton kam nach Startplatz zwei als Vierter ins Ziel.

19.09.13
 
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