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19.02.2013, 18:43

Rosberg rast an die Spitze im Tagesklassement

Duell Vettel vs. Alonso geht in die nächste Runde

Alles auf Anfang: Beim ersten Aufeinandertreffen im Jahr 2013 zwischen den Dauer-Rivalen Sebastian Vettel und Fernando Alonso musste sich der Formel-1-Weltmeister zum Auftakt der Tests in Barcelona im Red Bull als Vierter um gerade einmal 13 Tausendstelsekunden geschlagen geben. Die beiden Spitzenplätze machten Nico Rosberg im Silberpfeil und Lotus-Fahrer Kimi Räikkönen unter sich aus.

Sebastian Vettel
Mit Dauer-Konkurrent Fernando Alonso auf Augenhöhe: Sebastian Vettel im Red Bull beim Test in Barcelona.
© imago

Wie ein Kind hatte sich Ferrari-Pilot Alonso auf seine Premiere in der "Roten Göttin" gefreut. Der 31-Jährige, der die ersten Tests in Jerez ausgelassen hatte, twitterte ein Foto seines Helms in einer halb geöffneten Tasche mit der Bild-Unterschrift: "Erster Schultag."Entsprechend pünktlich fuhr Alonso um neun Uhr morgens auf den Circuit de Catalunya, während Vettels Red Bull, gut versteckt hinter mehreren Stellwänden, noch rund 20 Minuten in der Box verharrte. Insgesamt spulte der Spanier 110 Runden ab, die meisten aller elf Fahrer. Vettel kam auf 66, Rosberg auf 54, Räikkönen auf 44.

Auf der Strecke näherten sich die WM-Favoriten Vettel und Alonso immer wieder ein bisschen an, bei einer gemeinsamen Einfahrt in die Boxengasse klebte Vettel sogar förmlich am Ferrari-Heck. Bei den Rundenzeiten hatte der Heppenheimer vor der Mittagspause die Nase vorn und fuhr in 1:23,046 Minuten Bestzeit. Am Ende des Tages legte die Konkurrenz aber noch einmal zu, während Vettel bei seiner 1:22,965 stagnierte. Letztlich landete Rosberg in 1:22,616 knapp vor Räikkönen (1:22,623), während sich Alonso in 1:22,952 noch vor Vettel schob.

Heute Morgen hat uns die Software ein bisschen lahm gelegt, aber ich glaube, dass ging allen so.Sebastian Vettel

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Mercedes-Pilot Rosberg verbrachte am Vormittag nur 14 Runden auf dem 4,655 Kilometer langen Rundkurs. Die Mechaniker hatten bei dem Silberpfeil ein Getriebeproblem vermutet und den Boliden zu weiteren Untersuchungen in die Box beordert. Diese dauerten dann deutlich länger als zunächst geplant. Erst gegen 15 Uhr kehrte der Wiesbadener mit dem F1 W04 auf die Strecke zurück, steigerte sich aber zum Ende der Session deutlich. "Es ist immer schön, am Ende des Tages der Schnellste zu sein", sagte Rosberg, der von einem "gemischten" Tag sprach: "Wir haben am Morgen ein paar Runden verloren, aber dafür am Nachmittag unser Programm gut abgearbeitet."

Auch Landsmann Vettel sieht noch Luft nach oben: "Ich denke, wir brauchen noch ein bisschen Zeit. Heute Morgen hat uns die Software ein bisschen lahm gelegt, aber ich glaube, dass ging allen so", sagte der Red-Bull-Pilot: "Man merkt, dass es noch ein bisschen zu frisch ist für die Reifen, die sehr schnell abbauen."

19.02.13
 
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