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05.02.2013, 12:48

Fehlstart für Mercedes und McLaren

Rosbergs und Buttons Boliden am Haken

Mercedes und McLaren erlebten einen Fehlstart zum Auftakt der Testwoche im spanischen Jerez. Die neuen Boliden von Nico Rosberg und Jenson Button sind auf dem Circuito de Jerez liegengeblieben und mussten abgeschleppt werden. Mercedes-Pilot Rosberg hatte bis dahin zumindest die Bestzeit inne.

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Heißer Auftakt: Aus dem Heck von Nico Rosbergs neuem Mercedes schlagen Flammen.
Heißer Auftakt: Aus dem Heck von Nico Rosbergs neuem Mercedes schlagen Flammen.
© Getty Images Zoomansicht

Nach 14 Runden auf dem 4,428 Kilometer langen Kurs in Andalusien kletterte Rosberg aus seinem neuen Silberpfeil. Zuvor waren Flammen aus dem Boliden geschlagen. Es handle sich um ein Problem mit der Elektronik, hieß es vom Rennstall. In der Box wurde fleißig geschraubt. Wer nicht auf die Strecke und testen kann, verliert wichtige Daten.

Rosberg hatte bis zu seinem Ausfall in 1:20,846 Minuten die bis dato schnellste Runde auf den Circuito de Jerez gezaubert.

Bevor es Rosberg zum Auftakt der viertägigen Testphase erwischte, hatte auch Button zusehen müssen, wie sein neues Dienstauto mit dem Lkw in die Box zurückgebracht werden musste. Gerade mal eine halbe Stunde nachdem die Strecke freigegeben worden war, stand Button mit verschränkten Armen neben seinem unwilligen McLaren. Er hatte bis dahin keine einzige gezeitete Runde geschafft. Der Grund für Buttons Stopp war eine defekte Benzinpumpe.

Mercedes-GP-Teamchef Ross Brawn geht trotz Rosbergs Pech zuversichtlich in die neue Formel-1-Saison. "Es ist noch zu früh zu sagen, ob wir dieses Jahr um den Titel fahren werden. Aber das neue Auto ist ein großer Schritt nach vorne", sagte Brawn gegenüber Sky Sport News HD: "Es ist natürlich unser Ziel, schneller zu sein als letztes Jahr. Wir müssen in diesem Jahr weitere Schritte nach vorne machen und das Ziel verfolgen, die Weltmeisterschaft zu gewinnen."

Die große kicker-Formel-1-Umfrage

Brawn ist davon überzeugt, dass Mercedes näher an die Konkurrenten Red Bull und Ferrari herangerückt ist: "Das Wichtigste an einem Formel-1-Wagen ist die Aerodynamik. Im Vergleich zum vergangenen Jahr haben wir uns dort deutlich gesteigert. Um in der Formel 1 weiterzukommen, muss man sich aber in jedem Bereich des Autodesigns verbessern. Ich denke, das haben wir getan."

Am Morgen vor dem Testauftakt hatten Marussia und Caterham ihre neuen Fahrzeuge vorgestellt.

Vor dem Grand-Prix-Auftakt am 17. März in Australien sind noch zwei weitere offizielle Testphasen vorgesehen: vom 19. bis 22. Februar und 28. Februar bis 3. März in Barcelona.

05.02.13
 
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