Der Vertrag des Rennfahrers aus Wersau soll eine Laufzeit von drei Jahren besitzen. Anfang der Woche hatte er seinen Abschied beim Formel-1-Rennstall Marussia trotz laufenden Vertrages erklärt.
Das Ende des Engagements war offensichtlich auch eine Geldfrage. Der 30-Jährige war dem finanziell nicht auf Rosen gebetteten Team zu teuer. Nach drei gemeinsamen Jahren, in denen Glock mühsame Aufbauarbeit geleistet hatte, trennten sich beide Parteien "einvernehmlich". Bereits am Mittwoch hatte Glock im DTM-Wagen von BMW getestet.
Für die DTM bedeutet Glocks Wechsel eine weitere Aufwertung, während in der Formel 1 das deutsche Fahrerfeld weiter reduziert wird. Neben dem dreimaligen Weltmeister Sebastian Vettel (Red Bull) haben noch Nico Rosberg (Mercedes) und Nico Hülkenberg (Sauber) einen Platz in einem Cockpit sicher.