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29.11.2012, 14:14

Die Scuderia Ferrari rief die FIA an

Der Titel ist sicher: FIA beruhigt alle Vettel-Fans

Große Aufregung gab's um einen Überholvorgang Sebastian Vettels beim Saisonabschluss in Brasilien. Der Red-Bull-Pilot sollte in Sao Paulo unter gelben Flaggen überholt haben, die Scuderia Ferrari rief die FIA an. Der Automobil-Weltverband aber hat Vettels 3. WM-Titel nun für sicher erklärt.

Er ist und bleibt dreimaliger Weltmeister: Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel.
Er ist und bleibt dreimaliger Weltmeister: Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel.
© picture allianceZoomansicht

Vettel soll in der vierten Runde des Saisonfinales in Brasilien unter Gelber Flagge den Toro-Rosso-Piloten Jean-Eric Vergne überholt haben. Entsprechende Manöver werden während eines Rennens mit einer Durchfahrtsstrafe geahndet, nachträglich wird dementsprechend eine 20-Sekundenstrafe verhängt. Das hätte für Vettel gravierende Folgen gehabt: Statt auf Platz sechs wäre er in Brasilien nur auf Rang acht geführt worden. Ferrari-Pilot Fernando Alonso, Zweiter in Brasilien, wäre dann mit einem Punkt Vorsprung Weltmeister gewesen.

Die FIA erklärte nun aber, es gebe keine nachträgliche Untersuchung. Die fraglichen Ereignisse seien bereits während des Rennens untersucht worden. Von einer Strafe gegen Vettel wurde zu diesem Zeitpunkt abgesehen, womit sein Titel im Nachhinein auch durch einen Protest des Kontrahenten Ferrari nicht mehr in Gefahr geraten könnte.

Red Bull hat sich bisher gar nicht öffentlich geäußert. Ferrari hatte den Internationalen Automobilverband FIA schriftlich aufgefordert, das Überholmanöver von Vettel zu prüfen. Das teilte das italienische Team am heutigen Donnerstag via Twitter mit.

Fast zur selben Zeit veröffentlichte "autosport.com", dass laut FIA Vettels Manöver regelgerecht gewesen sei. Vettel habe sich demnach schon wieder im Bereich der Grünen Flaggen mit seinem Red Bull bewegt. Damit war das Überholen wieder erlaubt.

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"Vettel hat alles richtig gemacht", sagte FIA-Rennleiter Charlie Whiting dem Fachmagazin auto motor und sport. Whiting lieferte dafür die genaue Begründung. "Wenn die Ampeln nicht an den Flaggenposten installiert sind, dann gilt für den Fahrer das erste Signal, das gezeigt wird. Wird also eine gelbe Flagge geschwenkt, und etwas später blinkt die Ampel gelb, dann beginnt das Überholverbot bereits bei der Flagge", erklärte der Brite: "Umgekehrt gilt das auch für grünes Licht. In Vettels Fall wurde zwischen der letzten gelben Ampel und der grünen Ampel eine grüne Flagge geschwenkt. Der Abstand beträgt hier 350 Meter."

Red-Bull-Pilot macht den Hattrick perfekt!
Vettels Weg zum dritten WM-Titel in Bildern
Der Ausritt in die Wiese gehörte zu den weniger guten Momenten für Titelverteidiger Sebastian Vettel.
Australien, 2. Platz

Der Ausritt in die Wiese gehörte beim Saisonstart in Melbourne zu den weniger guten Momenten für Titelverteidiger Sebastian Vettel. Am Ende reicht's aber für Platz zwei.
© picture alliance

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29.11.12
 
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