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20.11.2012, 15:07

Der Ferrari-Pilot sinnt auf Revanche für 2010

Alonso: Vom Trauma in Abu Dhabi zum Traum von Sao Paulo?

Am kommenden Sonntag erlebt der Formel-1-Zirkus den großen Showdown. Und anders als vor zwei Jahren in Abu Dhabi will Ferrari-Pilot Fernando Alonso diesmal den Spieß umdrehen und den WM-Führenden Sebastian Vettel beim letzten Saisonrennen in Brasilien noch vom Thron stoßen. Es wäre Alonsos dritter WM-Coup, der erste mit der Scuderia.

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Schafft er das Formel-1-Wunder? Ferrari-Pilot Fernando Alonso muss 14 Zähler auf Vettel gutmachen.
Schafft er das Formel-1-Wunder? Ferrari-Pilot Fernando Alonso muss 14 Zähler auf Vettel gutmachen.
© picture alliance Zoomansicht

Vor zwei Jahren verlor Alonso als Spitzenreiter beim WM-Finale in der Wüste noch den Titel gegen Red-Bull-Pilot Vettel. In Sao Paulo (LIVE!-Ticker ab 17 Uhr bei kicker.de) will der Asturier die Revanche.

Obwohl die Chancen für Alonso nicht gut stehen, gibt sich der Ferrari-Pilot kämpferisch und optimistisch. "Vielleicht liegt meine Chance nur bei 25 Prozent. Aber tief in mir spüre ich: Ich habe größere Chancen", so Alonso. Der spanische Champion von 2005 und 2006 braucht fast ein Formel-1-Wunder, wie es die Scuderia schon 2007 erlebte.

Damals gewann Kimi Räikkönen in einem Herzschlag-Finale durch seinen Sieg im Ferrari auch den Titel. Aus sieben und vier Punkten Rückstand auf das McLaren-Duo Lewis Hamilton und Alonso (!) hatte der Finne einen Zähler Vorsprung gemacht. Seitdem wartet Ferrari sehnsüchtig auf den nächsten Fahrer-Triumph.

 

Der Rückstand Alonsos auf Vettel beträgt vor dem Grand Prix von Brasilien sogar 13 Zähler. Der Spanier hat nur drei Siege auf dem Konto (Vettel dagegen fünf) und muss somit 14 Punkte mehr einfahren als der Heppenheimer, um erstmals mit Ferrari zu triumphieren. Im günstigsten Fall würde also schon Rang drei (15 Punkte) reichen, Vettel dürfte dann höchstens Zehnter werden. "Es ist wie 2010 in Abu Dhabi - aber jetzt mit umgekehrten Vorzeichen", erinnerte Teamchef Stefano Domenicali an eine der schmerzhaftesten Niederlagen für Ferrari.

Vor zwei Jahren hatte Alonso vor dem Finale klar auf WM-Kurs vor Mark Webber und Vettel gelegen. Weil die roten Strategen ihre Renntaktik am australischen Red-Bull-Rivalen ausrichteten, holte dessen deutscher Teamkollege sensationell seinen ersten WM-Titel - Alonso war mit 15 Punkten Vorsprung auf Vettel in das damalige Finale gestartet. Vettel gewann, Alonso biss sich an Vitaly Petrov die Zähne aus und landete nur als Siebter im Ziel.

Das Trauma von Abu Dhabi soll durch den Traum von Sao Paulo getilgt werden. Und die italienischen Medien machen den Vettel-Jägern Mut. "Glaub' an dich, Ferrari! Fernando, die Piste und das Wetter: Es geht!", meint "La Gazzetta dello Sport". "Tuttosport" behauptet sogar: "Jetzt hat Red Bull Angst."

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