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13.11.2012, 13:21

Red-Bull-Pilot vor seinem 100. Grand Prix

Vergoldet Vettel in Austin sein Jubiläum?

Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel ist der 64. Formel-1-Fahrer, der mindestens 100 Grand Prix bestritten hat. Und ausgerechnet bei seinem Jubiläumslauf kann der Heppenheimer seinen dritten WM-Titel perfekt machen. Die meisten Einsätze in der Formel 1 hat der Brasilianer Rubens Barrichello (322). Michael Schumacher ist mit 305 Starts Zweiter in dieser Rangliste.

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Daumen hoch: Sebastian Vettel punktete bei seinem Debüt 2007 in Indianapolis als jüngster Formel-1-Fahrer.
Daumen hoch: Sebastian Vettel punktete bei seinem Debüt 2007 in Indianapolis als jüngster Formel-1-Fahrer.
© picture alliance Zoomansicht

Vettel blickt vor seinem 100. Grand Prix am Wochenende in Austin/Texas etwas ungläubig in die Statistik. "Es ging alles so schnell. 100 ist eine große Zahl", sagte der Weltmeister der vergangenen beiden Jahre im Interview auf der offiziellen Formel-1-Website.

Richtig Glück hat der 100. Grand Prix nur drei Fahrern gebracht: Außer Nigel Mansell (Österreich 1987), Felipe Massa (Belgien 2008) und Michael Schumacher (Japan 1997) konnte kein anderer der bislang 63 Fahrer mit mindestens 100 Grand Prix beim Jubiläum einen Sieg feiern.

Vor fünfeinhalb Jahren debütierte Vettel in der Formel 1, am 17. Juni 2007 in Indianapolis, also ebenfalls in den USA. Vettel avancierte bei seinem Debüt als Achter gleich zum jüngsten Fahrer, der einen WM-Punkt holte. Mit damals 19 Jahren, elf Monaten und 14 Tagen hatte er im BMW-Sauber sein erstes Rennen in der Königsklasse bestritten. "Es fühlt sich an, als sei es gar nicht so lange her, dass ich in die Formel 1 gekommen bin. Das zeigt mir, dass die Zeit fliegt und ich etwas mache, was mir wirklich Spaß bringt. Die nächsten Hundert können kommen", so Vettel.

Auf der Zielgeraden des WM-Jahres liegt Vettel als Spitzenreiter zehn Punkte vor seinem einzigen verbliebenen Titelkonkurrenten Fernando Alonso aus Spanien (Ferrari). Schon beim Grand Prix der USA kann Vettel seinen dritten Weltmeistertitel in Serie perfekt machen, wenn er 15 Zähler mehr einfährt als Alonso. Doch der Favorit weiß, dass das Rennen noch offen ist.

"Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass der Fahrer Weltmeister wird, der es am meisten verdient. Wir sind ohne Zweifel in einer sehr guten Position, und ich hoffe, dass es bis zum Ende gut läuft und wir uns den Ruhm verdienen", sagte Vettel.

Wer wird Weltmeister 2012 - Sie entscheiden
Wer wird Weltmeister 2012 - Sie entscheiden

Eine Erfahrung wie beim vergangenen Rennen, als der 25-Jährige in der Startaufstellung auf den letzten Platz strafversetzt worden und bis auf den dritten Rang nach vorn gefahren war, möchte Vettel nicht noch einmal machen: "Wenn man von ganz hinten starten muss - und ich weiß, wovon ich spreche seit Abu Dhabi - kommt einem das Rennen endlos vor. Der Podiumsplatz war die perfekte Belohnung für einen arbeitsintensiven Nachmittag."

Vettel hofft im Titel-Duell mit Alonso auf einen weiteren Leistungssprung in den verbleibenden zwei Rennen. "Ich hoffe, das Beste kommt noch!"

13.11.12
 
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