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02.11.2012, 16:20

Freies Training: McLaren auf Rang zwei und drei

Vettel hängt Alonso ab

Sebastian Vettel hat ein erstes Ausrufezeichen in Abu Dhabi gesetzt. Der Red-Bull-Pilot fuhr im freien Training zum Großen Preis von Abu Dhabi am Sonntag (14 Uhr, LIVE bei kicker.de) die Bestzeit und distanzierte dabei seinen Rivalen Fernando Alonso im Ferrari deutlich. Der Weltmeister verwies die beiden McLaren-Fahrer Lewis Hamilton und Jenson Button auf die Plätze, die anderen deutschen Fahrer spielten nur eine untergeordnete Rolle.

Sebastian Vettel
Als es dunkel wurde, schlug die Stunde von Sebastian Vettel im Freien Training zum Großen Preis von Abu Dhabi.
© Getty ImagesZoomansicht

Am Vormittag waren die McLaren noch am schnellsten unterwegs. Doch in Abu Dhabi ist die zweite Session deutlich aussagekräftiger. Findet der Start dann doch bei Dämmerung statt, die Flagge senkt sich bei Dunkelheit. So wird es auch im Rennen am Sonntag sein.

Und Vettel behielt bei diesen Wetterbedingungen am besten den Durchblick. In 1:41,751 Minuten legte der 25-Jährige die Bestzeit auf den Asphalt. Der Heppenheimer war damit um 0,168 Sekunden schneller als der Brite Hamilton. Dessen Landsmann Button folgte mit einem Rückstand von 0,661 Sekunden auf Rang drei.

Für Alonso lief es dagegen nicht so gut. Der WM-Zweite und große Widersacher von Vettel kam über Rang sieben nicht hinaus. Stolze 0,836 Sekunden war der Ferrari-Pilot langsamer als der WM-Führende Vettel. 13 Punkte beträgt der Unterschied der beiden Kontrahenten in der WM-Wertung.

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"Einige stehen nicht ganz so weit vorne, wie sie vielleicht wollten", sagte er mit Blick auf den nur siebtplatzierten Alonso: "Aber wir kamen ganz gut zurecht und sind ganz zufrieden."

Zudem machte er nicht den Ferrari-Piloten, sondern die McLaren-Piloten Lewis Hamilton und Jenson Button als stärkste Gegner aus. "McLaren ist sehr stark. Sie sind die, die es zu schlagen gilt", sagte er.

Noch schlechter lief es für die anderen deutschen Fahrer. Nico Rosberg im Mercedes landete mit einem Rückstand von 1,449 Sekunden auf Rang zwölf, unmittelbar dahinter folgt Force-India-Fahrer Nico Hülkenberg (+ 1,504). Michael Schumacher (Mercedes) folgt als 13. mit 1,516 Sekunden Rückstand. Gar nur 21. wurde Timo Glock (+ 4,838).

02.11.12
 
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