
La Gazzetta dello Sport: "Ferrari, ein Mannschaftssieg. Jetzt wird die Stallorder genehmigt."
Tuttosport: "Ferrari ist freigesprochen. Die Teamorder-Heuchelei hat ein Ende."
Corriere dello Sport: "Ferrari hat gesiegt. Die FIA hat die richtige Entscheidung getroffen. In Monza wird das Rennen der Wahrheit gefahren."
Daily Telegraph: "Ob man für oder gegen die Teamorder ist: Wenn die FIA selbst in einem so offensichtlich Fall ihre eigenen Regeln nicht durchsetzen kann, dann muss man diese Regel überdenken."
The Guardian: "Der Motorsport-Weltrat hat richtig gehandelt und nicht eine spannende Formel-1-Saison durch den Abzug von den 25 Punkten zerstört, die Alonso in Deutschland eingesammelt hat. Damit wäre er aus dem Titel-Fünfkampf gefallen. Allerdings waren allgemein eine Erhöhung der Geldstrafe und Punktabzüge für das Team - statt für den Fahrer - erwartet worden. Am Ende kann man sagen, dass sich der gesunde Menschenverstand durchgesetzt hat."
The Times: "Das Feuerwerk eines der größten politischen Streits der Saison innerhalb der Formel 1 entpuppte sich als Rohrkrepierer der Verzögerungen und Verbeugungen gegenüber einem der größten Teams des Sports."
Daily Mail: "Die Formel 1 hat ihr Regelwerk in drei Stunden zerrissen, indem sie Ferraris Manipulation des deutschen Grand Prix erstaunlicherweise entschuldigt hat. Es gibt den Gesetzgeber des Sports dem Hohn preis."
Le Figaro: "Das milde Urteil der FIA wird keine allgemeine Zustimmung finden. Das Thema Stallorder ist sensibel, weil es vor allem darum geht, das Publikum zu überzeugen, dass der Formel-1-Zirkus und die Fahrer nicht von geheimen Absprachen gelenkt werden."
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