Damit dominierten die Mercedes-Motoren einmal mehr. Renault-Pilot Robert Kubica als Viertschnellster war der Beste ohne Aggregat der Stuttgarter Autobauer.
Sebastian Vettel reihte sich im Red Bull noch hinter Felipe Massa auf Platz sechs ein, war aber um sechs Hundertstel schneller als Teamkollege Mark Webber.
Michael Schumacher konnte die Mercedes-Power nicht so gut nutzen wie Teamkollege Rosberg, verwies seinen ewigen Rivalen Fernando Alonso (Ferrari) aber auf Rang neun.
Williams-Pilot Nico Hülkenberg wurde Elfter, Timo Glock kam im Virgin auf P20. bei Adrian Sutils Rennstall Force India saßen die Testpiloten Paul di Resta und Christian Klien an Stelle der Stammpiloten am Steuer.
Der Grand Prix von Europa, neunter von 19 Saisonläufen, startet am Sonntag um 14 Uhr. In der WM-Wertung liegt Hamilton mit 109 Punkten vorn. Zweiter ist Button (106) vor Mark Webber (103) und Lokalmatador Fernando Alonso (94). Vizeweltmeister Vettel (90) rangiert an fünfter Stelle, dahinter kommt Rosberg (74).
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