Todt: Absage bleibt dreimal folgenlos
Puffer für USF1 und Campos
Zuletzt hatte Formel-1-Boss Bernie Ecclestone die Gerüchteküche durch seine Einschätzung angeheizt, dass weder USF1 noch Campos für den Saisonauftakt am 14. März bereit seien. Beide Teams haben bislang ihre Autos noch nicht vorgestellt, noch keinen zweiten Fahrer verpflichtet, nicht an den Testfahrten in der vergangenen Woche in Valencia teilgenommen und zudem schon ihre Starts bei den Tests ab Mittwoch in Jerez abgesagt.
USF1 und Campos sind zwei der vier angemeldeten Neulinge für die neue Saison. Virgin mit dem Wersauer Piloten Timo Glock hat sein Auto vor wenigen Tagen vorgestellt, und die Präsentation von Lotus wird für Freitag erwartet.
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Der Ausfall eines Teams bedeutet laut Todt allerdings nicht automatisch die Zulassung eines wartenden Rennstalls für die Formel 1: "Die Entscheidung liegt bei der FIA nach Überprüfung aller Fakten." Mit dem Rennstall Stefan GP drängt ein weiteres neues Team in die Formel 1. Die Serben erreichten eine Übereinkunft über technische Unterstützung mit Toyota und könnten damit in die Formel 1 einsteigen, sollte eines der neuen Teams nicht an den Start gehen können.
Aufgebaut wurde das Team vom serbischen Geschäftsmann Zoran Stefanovic. Und mit dem Japaner Kazuki Nakajima, im Vorjahr Teamkollege von Nico Rosberg bei Williams, soll auf Vermittlung von Toyota der erste Fahrer bereits feststehen.











