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17.02.2019, 10:06

NHL: Oilers verlieren Play-offs aus den Augen

"Große Fehler": Draisaitl verliert Duell mit Kühnhackl

Der deutsche Nationalspieler Leon Draisaitl konnte die vierte Niederlage in Serie der Edmonton Oilers in der NHL trotz seines 35. Saisontores nicht verhindern, Tom Kühnhackl und die New York Islanders triumphierten klar. Auch Dominik Kahun ging mit den Chicago Blackhawks leer aus. Tampa Bay blieb zum zweiten Mal in Folge ohne Gegentor und bescherte Andrei Vasilevskiy einen neuen Rekord.

Nichts zu holen gab es für Edmonton bei den Islanders in New York.
Nichts zu holen gab es für Edmonton bei den Islanders in New York.
© Getty ImagesZoomansicht

Edmonton unterlag am Samstagabend (Ortszeit) bei den New York Islanders, bei denen der deutsche Nationaltorwart Thomas Greiss nicht zum Einsatz kam, mit 2:5 (0:0, 1:2, 1:3). Draisaitl, der in den vergangenen zehn Partien elf Tore erzielte, traf in Überzahl zum zwischenzeitlichen 2:3 (51.). Zuvor hatte sich bereits Nationalmannschaftskollege Tobias Rieder mit der Vorlage zum 1:2 (40.) in die Scorerliste für die Oilers eingetragen.

"Wir haben auf dieser Reise große Fehler gemacht und dafür bezahlt", erklärte Edmontons Trainer Ken Hitchcock nach der dritten Auswärtspleite in Folge und der zehnten Niederlage aus den letzten elf Spielen. Kühnhackl liegt mit den Islanders als Spitzenreiter der Metropolitan Division klar auf Play-off-Kurs. Edmonton hat in der Western Conference mit 53 Punkten bereits sieben Zähler Rückstand auf einen Wildcard-Platz und wird die Play-offs wohl verpassen.

2:5 - Auch Kahun verliert

Nicht viel besser läuft es für Chicago. Dominik Kahun musste sich mit den Blackhawks den Columbus Blue Jackets ebenfalls mit 2:5 (1:3, 1:0, 0:2) geschlagen geben. Der 23-Jährige stand 14:35 Minuten auf dem Eis, blieb jedoch ohne Scorerpunkt. Während sich die Gäste auf Playoff-Kurs befinden, liegen die Blackhawks, die acht der letzten zehn Spiele erfolgreich gestalten konnten, auf dem zwölften Platz in der Western Conference.

Avalanche - keine Tore, keine Punkte

Ohne Punkte blieben auch die Colorado Avalanche, bei denen der deutsche Nationaltorhüter Philipp Grubauer nicht zwischen den Pfosten stand. Im Heimspiel gegen die St. Louis Blues gab es für den Elften der Western Conference eine 0:3 (0:0, 0:0, 0:3)-Pleite.

Kings - Misere hält an

Die Los Angeles Kings, bei denen der ehemalige deutsche Nationalcoach Marco Sturm als Co-Trainer tätig ist, bleiben nach dem 2:4 (0:1, 1:1, 1:2) gegen die Boston Bruins Letzter im Westen.

Tampa Bay - Vasilevskiys Shutout-Rekord

Den fünften Sieg in Serie feierte NHL-Spitzenreiter Tampa Bay, den zweiten hintereinander ohne Gegentor. Gegen die Montreal Canadiens setzte sich der Lightning mit 3:0 durch. Nach dem 6:0 gegen die Dallas Stars war es der nächste Shutout für Torhüter Andrei Vasilevskiy, der damit einen neuen Shutout-Rekord aufgestellt hat. Für Vasilevskiy war es der 18. Shutout im Lightning-Dress. Damit hat er einen mehr auf seinem Konto als Ben Bishop (17).


Ergebnisse, Samstag, 16. Februar

Philadelphia Flyers - Detroit Red Wings 6:5 n.V.
Pittsburgh Penguins - Calgary Flames 4:5
Colorado Avalanche - St. Louis Blues 0:3
Arizona Coyotes - Toronto Maple Leafs 2:0
Winnipeg Jets - Ottawa Senators 3:4 n.V.
Tampa Bay Lightning - Montreal Canadiens 3:0
New York Islanders - Edmonton Oilers 5:2
Carolina Hurricanes - Dallas Stars 3:0
Chicago Blackhawks - Columbus Blue Jackets 2:5
Vegas Golden Knights - Nashville Predators 5:1
San Jose Sharks - Vancouver Canucks 3:2
Los Angeles Kings - Boston Bruins 2:4

dpa/sid/nik

 
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