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20.01.2019, 23:36

Deutsches Trio ohne Erfolg

Kahun wieder auf Kurs - Böse Pleite für Sturm-Team

Ein namhaftes deutsches Trio musste am Samstag (Ortszeit) mit seinen Klubs empfindliche Niederlagen einstecken. Für die Edmonton-Profis Leon Draisaitl und Tobias Rieder ist nach der Pleite gegen die Calgary Flames Zittern angesagt - Ex-Bundestrainer Marco Sturm und die Los Angeles Kings gerieten bei den Colorado Avalanche mächtig unter die Räder. Besser lief es Dominik Kahun und die Chicago Blackhawks.

Marco Sturm
Kritischer Blick: Marco Sturm kassierte mit den Los Angeles Kings eine empfindliche Niederlage.
© Getty ImagesZoomansicht

Leon Draisaitl und Tobias Rieder haben mit den Edmonton Oilers eine bittere Heimniederlage kassiert. Die Oilers unterlagen am Samstag (Ortszeit) den Calgary Flames 2:5 (0:0, 1:3, 1:2). Die beiden Deutschen blieben dabei ohne Tore oder Vorlage. Als Elfter der Western Conference muss das Team aus Kanada weiter um den Einzug in die Playoffs zittern.

Unbefriedigender Verlauf für Sturm

Auch für Ex-Bundestrainer Marco Sturm lief der Spieltag äußerst unbefriedigend: Mit den Los Angeles Kings kassierte der ehemalige NHL-Profi und aktuelle Co-Trainer eine deutliche 1:7 (0:1, 0:6, 1:0)-Niederlage bei den Colorado Avalanche, bei denen Nationaltorhüter Philipp Grubauer nicht zum Einsatz kam. Die Kalifornier sind weiter Vorletzter der Western Conference und können die Playoffs wohl abhaken. Colorado bleibt im Westen Sechster.

Blackhawks stoppen Niederlagenserie

Dominik Kahun und die Chicago Blackhawks konnten ihre Niederlagenserie in der nordamerikanischen NHL nach fünf verlorenen Partien stoppen. Das Team aus Illinois gewann am Sonntag in eigener Halle gegen Titelverteidiger Washington Capitals 8:5 (3:1, 1:1, 4:3). Der 23-jährige Kahun blieb ohne Scorer-Punkt. Blackhawks-Kapitän Jonathan Toews war mit drei Toren (15. Minute/48./55.) sowie zwei Torvorlagen der Matchwinner aufseiten der Gastgeber. Für Chicago war es der 17. Sieg im 50. Saisonspiel. Mit 43 Punkten belegt das Team aktuell den vorletzten Platz in der Western Conference.

dpa

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