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03.10.2018, 17:54

Eastern Conference: Die Titelfavoriten im kicker-Check

Kontinuität beim Meister - Toronto im Angriffsmodus

Die Washington Capitals dürfen die Mission Titelverteidigung mit nahezu identischem Personal angehen. Auch der Tampa Bay Lightning, die Pittsburgh Penguins und Boston Bruins setzen auf viel personelle Kontinuität. Die Toronto Maple Leafs hingegen blasen mit einem neuen Topstar zum Angriff. In den Kreis der Favoriten vorzudringen hoffen die Florida Panthers.

Washington: Meisterkader startet Mission Titelverteidigung

Alex Ovechkin
Ragt bei Titelverteidiger Washington heraus: Kapitän und Torjäger Alex Ovechkin.
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Kommen & Gehen: Die Feierlichkeiten des ersten Stanley-Cup-Gewinns in der Klubgeschichte hielten General Manager Brian MacLellan im Sommer nicht davon ab, die Zukunft zu planen. Dabei gelang es ihm, den Meisterkader weitgehend zusammenzuhalten. Nur Defensivcenter Jay Beagle entschied sich für einen Wechsel nach Vancouver. Teilzeitkraft Alex Chiasson nahm ein - letztlich erfolgreiches - Tryout bei den Edmonton Oilers an.

Der Rosenheimer Philipp Grubauer wurde nach Colorado getauscht, doch auch ohne den deutschen Nationaltorhüter ist Washington auf der Torhüterposition bestens aufgestellt. Denn Ilya Samsonov (21), der als bester Torhüter außerhalb der NHL galt, wechselte von Metallurg Magnitogorsk nach Nordamerika, und soll sich zunächst im AHL-Farmteam Hershey Bears an die kleinere Eisfläche gewöhnen. Gleiches gilt für die beiden Rechtsaußen Sergei Shumakov (26) und Juuso Ikonen (24), die in KHL beziehungsweise SHL zuletzt mit guten Leistungen auf sich aufmerksam machten. Als Ersatz für Beagle verpflichtete MacLellan Free Agent Nic Dowd (28). Kurz vor dem Saisonstart kam auch noch Dmitrij Jaskin (25) von der Waiverliste aus St. Louis.

Die einzige große Veränderung im Vergleich zum Meisterjahr fand auf der Trainerposition statt. Barry Trotz entschied sich nach Gesprächen mit den Capitals-Bossen nach dem Titelgewinn nicht zuletzt aus finanziellen Gründen dazu, ein Angebot der New York Islanders anzunehmen. Sein Nachfolger kennt das Team indes bestens, denn Todd Reirden fungierte in den letzten Jahren als Trotz nahezu gleichgestellter Associate Coach und rückt nun vollends in die Chefrolle.

Stärken & Schwächen: Washington ist ein allen Mannschaftsteilen ausgeglichen besetztes Team, deren großes Plus die Mischung aus physisch geprägten Power-Eishockey, gepaart mit der Finesse von Ausnahmespielern wie Evgeny Kuznetsov, Nicklas Bäckström und natürlich Kapitän und Supertorjäger Alex Ovechkin ist. In der Defensive hat sich John Carlson, der im Sommer langfristig bei den Capitals verlängerte, zu einem der besten Abwehrspieler der Welt entwickelt. Braden Holtby gehört ebenfalls zu den besten Torhütern der NHL. Wenn es im Kader überhaupt eine kleine Schwäche gibt, dann vielleicht ein wenig fehlende Tiefe in der Abwehr, die im Falle von Verletzungen zu Problemen führen könnte.

kicker-Tipp: Washington startet im Wesentlichen mit dem Meisterkader in die Mission Titelverteidigung. Ist der berüchtigte "Cup Hangover" nicht zu stark, gehören die Capitals auch 2018/19 zum engsten Kreis der Titelanwärter.

Toronto: Tavares schürt die Erwartungen

John Tavares
Neu in Toronto: John Tavares kam aus New York.
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Kommen & Gehen: Den Maple Leafs glückte mit der Akquise von John Tavares (28), der seinen Vertrag bei den New York Islanders nicht verlängerte, eine der größten Free-Agent-Verpflichtungen der letzten zwei Jahrzehnte. Das ohnehin schon mit Macht nach oben strebende Team gewann mit dem vor den Toren Torontos aufgewachsenen Tavares noch einen Topstar hinzu.

Allerdings verloren die Maple Leafs auf der anderen Seite mit James van Riemsdyk (Philadelphia), Tyler Bozak (St. Louis), Matt Martin und Leo Komarov (beide Islanders) auch ein Stück weit an spielerischer Substanz und Erfahrung gerade im Angriff. Tyler Ennis (29) wagt dagegen nach verletzungsgeplagten Jahren bei Kellerkind Buffalo nun in Toronto einen Neuanfang. Mittelstürmer Pär Lindholm (26) wechselte aus Schweden direkt nach Toronto in die NHL. Einziger Neuzugang in der Defensive ist Igor Ozhiganov (25), der von ZSKA Moskau kam.

Zum Start noch nicht wieder im Kader der "Ahornblätter" stand Willie Nylander (22), einer der jungen Topstürmer des Teams. Denn auch nach monatelangen Verhandlungen hatte sich der Schwede bis zuletzt nicht mit dem neuen General Manager Kyle Dubas über eine Vertragsverlängerung einigen können.

Stärken & Schwächen: Mit Tavares, Auston Matthews, Mitch Marner (beide 21) oder Nazem Kadri (28) und früher oder später wohl auch wieder Nylander verfügen die Leafs über eine furchteinflößend talentierte und durchschlagskräftige Offensive. Nachdem schon im vergangenen Jahr nur Tampa Bay (296) mehr Tore erzielt hatten als Toronto (277), hat Coach Mike Babcock nun sogar noch mehr Möglichkeiten. Ein kleines Manko bleibt allerdings die Defensive, die mit Morgan Reilly (24) und Jake Gardiner (28) zwar über gleich zwei starke Offensivverteidiger verfügt, in Sachen defensiver Stabilität im Sommer aber keine Verstärkung erhielt.

kicker-Tipp: Toronto ist eines der NHL-Teams mit den besten Zukunftsperspektiven. Die Play-off-Qualifikation sollte erneut spielend gelingen. Doch sind die Maple Leafs mit Tavares nun schon reif für den Titel? Aufgrund der Unerfahrenheit und leichten defensiven Schwächen sind leise Zweifel angebracht.

Tampa Bay: Hochgeschwindigkeitseishockey unter neuer Führung

Victor Hedman
Hält Tampa Bays Defensive zusammen: Victor Hedman.
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Kommen & Gehen: Das "Power House" der NHL startet mit nahezu identischem Kader in die Saison, nachdem während der Hauptrunde 2017/18 mit Ryan McDonagh und J.T. Miller von den New Rangers noch einmal kräftig nachgelegt worden war. Einzig Chris Kunitz und Jake Dotchin fehlen im Vergleich zum Vorjahr. Der 39-jährige Kunitz, der einzige aktive Spieler, der viermal den Stanley Cup gewinnen konnte, unterschrieb in Chicago. Von Dotchin (24) trennte sich der Lightning via Vertragsauflösung, nachdem der Abwehrspieler zum Start der Vorbereitung mit einem Body-Mass-Index nahe der 25 erschienen war.

Eine große Veränderung gab es in Tampa dennoch: General Manager Steve Yzerman erklärte wenige Wochen vor dem Saisonstart überraschend seinen Rücktritt und wird bis zum Ende seines Vertrags 2019 nur noch als Berater fungierten. Yzerman kehrt aus familiären Gründen nach Detroit zurück, wo seine Familie auch während seiner Jahre in Westflorida weiterlebte. Ein mögliches Engagement bei seinem Ex-Klub Red Wings scheint mittelfristig keineswegs ausgeschlossen.

Yzermans Nachfolger wurde sein bisheriger Assistent Julien BriseBois, der - gemeinsam mit seinem Vorgänger - in Sachen Neuzugängen auf die eigenen Talente setzte: So spielte sich der 21-Jährige Mathieu Joseph im Camp so sehr in den Vordergrund, dass er sich zum Start einen Kaderplatz sicherte. Von der Waiverliste holte BriseBois Ende September mit Danick Martel (23) aus Philadelphia dann doch noch einen Neuzugang. Vom nur 1,73-Meter großen, aber technisch hochveranlagtem Stürmer erhofft man sich einen ähnliche Werdegang wie in der vergangenen Saison im Fall von Yanni Gourde (25 Tore, 39 Assist).

Stärken & Schwächen: Mit 296 Toren stellte Tampa 2017/18 den mit Abstand treffsichersten Angriff der NHL. Tempo und enorme Spielstärke, angeführt von den Topstars Nikita Kucherov und Steven Stamkos, machen aus der Lightning-Offensive eine kaum zu stoppende Angriffsmaschinerie. Im Tor steht mit Andrei Vasilevskiy ein Keeper, der schon im vergleichsweise jungen Torwartalter von 24 zu den besten der Welt gehört. Die Defensive verfügt mit Victor Hedman ebenfalls über einen der allerbesten seiner Zunft. Mikhail Sergachev (20) hat enormes Potenzial, McDonagh dürfte in seinem ersten vollen Jahr in Tampa zusätzliche Stabilität und Führungsqualitäten einbringen.

kicker-Tipp: Der Lightning ist in allen Mannschaftsteilen qualitativ hochwertig und auch tief besetzt und gehört erneut zum engen Kreis der Meisterschaftsanwärter. Einzig die ein wenig fehlende Physis im Angriff könnte im Vergleich mit den anderen Topteams in den Play-offs erneut negativ zum Tragen kommen.

Pittsburgh: Löst Johnson die defensiven Fragezeichen?

Jack Johnson
Soll Pittsburghs Defensive Tiefe verleihen: Jack Johnson.
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Kommen & Gehen: Personelle Kontinuität war im Sommer auch beim Cup-Sieger von 2016 und 2017 Trumpf. Vom Stammpersonal wechselte einzig Außenstürmer Conor Sheary, der 2017/18 immerhin 18 Tore erzielt hatte, gemeinsam mit Matt Hunwick nach Buffalo. Auch der Landshuter Tom Kühnhackl, der beide Meisterschaften mit den Penguins gewann, entschied sich zu einem Wechsel zu den New York Islanders. Kühnhackl spielte zwar in allen zwölf Play-off-Spielen Pittsburghs, saß jedoch zuvor in der Hauptrunde mehrmals nur auf der Tribüne und erhielt insgesamt wenig Eiszeit.

Kühnhackls Platz ihm Team nahm Rückkehrer Matt Cullen ein. Der bald 42-jährige Stürmer war ebenfalls Bestandteil der jüngsten beiden Meisterteams und soll mit seiner Erfahrung nicht zuletzt eine Mentorrolle für junge Akteure wie dem letztjährigen AHL-Toptorschützen Daniel Sprong (20) einnehmen.

Eine namhafte Verpflichtung nahm General Manager Jim Rutherford aber auch vor: Der laufstarke Verteidiger Jack Johnson (32), ein enger Freund von Kapitän Sidney Crosby, unterschrieb im Sommer einen Fünfjahresvertrag in Pittsburgh und soll der Abwehr dringend benötigte Tiefe verleihen. Daneben landete Rutherford mit Free-Agent-Verpflichtung Juuso Riikola (24) aus Finnland womöglich einen kleinen Coup. Denn der Offensivverteidiger schaffte nach starken Leistungen im Camp vorerst den Sprung in den NHL-Kader.

Stärken & Schwächen: Während die Offensive um Superstar Crosby und den 2017/18 wie entfesselt aufspielenden Topscorer Evgeni Malkin (42 Tore, 98 Punkte) mit 272 fast schon traditionell zu den besten der NHL gehörte und in der Metropolitan Division selbst 13 mehr erzielte als Titelverteidiger Washington, drückte der Schuh in der Defensive gewaltig. 250 Gegentore in der Hauptrunde waren die meisten aller 16 Play-off-Teilnehmer. Auch in den Play-offs bekamen die Penguins - anders als in den Vorjahren - diese Probleme nicht in den Griff. Ob die Verpflichtungen von Johnson und Riikola nun Abhilfe bringen, ist zumindest fraglich, zumal Nummer-eins-Keeper Matt Murray von Beginn seiner NHL-Karriere an immer wieder mit kleineren Verletzungen zu kämpfen hatte.

kicker-Tipp: Vom Potenzial her gehört ein Team mit Crosby und Malkin immer zum Kreis der erweiterten Titelkandidaten. Um aber erneut den ganz großen Wurf zu landen, benötigt Pittsburgh gesunde Starspieler - beginnend bei Meistertorhüter Murray.

Boston: Defensivspezialisten mit jugendlichem Elan

Patrice Bergeron
Hilft auch defensiv mit: Stürmer Patrice Bergeron.
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Kommen & Gehen: Sämtliche Stars blieben den Bruins von dem Team erhalten, das in der Hauptrunde 2017/18 nur einen Punkt hinter Tampa Bay auf Rang zwei der Eastern Conference gelandet war. In der Kaderbreite gab es allerdings ein paar nicht unerhebliche Abgänge. Allroundstürmer Riley Nash unterschrieb nach seinem bislang besten Karrierejahr in Columbus. Adam McQuaid, einer von bis dahin verbliebenen sechs Meisterspielern von 2011, wurde vor Beginn der Camps zu den New York Rangers getauscht. Tim Schaller wechselte nach Vancouver, Austin Czarnik nach Calgary. Nummer-zwei-Torhüter Anton Khudobin spielt künftig für Dallas. Von den nachverpflichteten Altstars hat Brian Gionta seine Karriere bereits beendet, Rick Nash erwägt dasselbe.

Als Ersatz sicherte sich General Manager Don Sweeney die Dienste des erfahrenen Slowaken Jaroslav Halak (33) für die Backup-Position im Tor. Für die Kadertiefe verpflichteten die Bruins den Schweden Joakim Nordström (zuvor Carolina) sowie den aus Massachusetts stammenden Chris Wagner (27). Lee Stempniak stand nach einem Tryout zuletzt vor einem festen Engagement. Der 35-jährige Außenstürmer hatte bereits 2016 kurzzeitig für Boston gespielt. An Stelle von McQuaid unterschrieb Allroundverteidiger John Moore (27) nach einem starken Jahr in New Jersey vergleichsweise kostengünstig.

Fast wie Neuzugänge einzustufen sind auch Ryan Donato und Anders Bjork (beide 22). Ersterer unterbrach im Frühjahr sein Studium an der Harvard-Universität nach drei Jahren, um Profi bei den Bruins zu werden. In seinen ersten zwölf NHL-Spielen kam der Stürmer dabei auf satte neun Scorerpunkte. Bjork wiederum hatte die Saison 2017/18 bereits in der NHL begonnen, fiel nach nur 30 Partien (zwölf Scorerpunkte) jedoch für den Rest der Spielzeit aus.

Stärken & Schwächen: Mit 214 Gegentoren kassierte Boston die mit Abstand wenigsten Gegentreffer in der Eastern Conference. Ligaweit standen nur die Nashville Predators (211) noch sicherer in der Defensive. Bemerkenswert ist dabei, dass die Verteidigungsarbeit bei den Bruins wie bei kaum einem anderen Team in der NHL bereits bei exzellent nach hinten arbeitenden Stürmern beginnt. Patrice Bergeron und Topscorer Brad Marchand sind Paradebeispiele für herausragende Zwei-Wege-Stürmer. Power Forward Jake DeBrusk (21) wandelt bereits in den Spuren der beiden Routiniers. Für die spielerischen Highlights ist David Pastrnak zuständig, der mit 22 Jahren schon zu den besten Rechtsaußen der Welt zählt.

kicker-Tipp: Trotz eines gewissen Substanzverlusts in der Tiefe im Angriff und alternden Stars wie Zdeno Chara (42) oder Bergeron (33): Mit den ausgeglichen besetzten Bruins ist im Titelkampf zu rechnen, zumal der Kader keine echte Schwäche aufweist und aufgrund vieler junger Akteure noch Potenzial nach oben besitzt.

Florida: Mit Kapitän Barkov zu neuen Höhenflügen?

Alexsander Barkov
Neuer NHL-Superstar? Floridas Alexsander Barkov.
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Kommen & Gehen: Die Saison 2017/18 endete für die Panthers gerade, als es am schönsten war. Um nur einen Zähler hinter Columbus und New Jersey verpasste Florida die Endrunde, nachdem die schwach gestartete Mannschaft von Coach Bob Boughner in den letzten sechs Saisonwochen zu den allerbesten der Liga gehörte und von Sieg zu Sieg eilte.

An den starken Schlussspurt hofft man in Sunrise nun anzuknöpfen - und hat sich dafür punktuell noch einmal verstärkt. Kein einziger Stammspieler verließ den Klub, stattdessen sicherte sich General Manager Dale Tallon die Dienste von Torjäger Mike Hoffman (28), der über den Umweg San Jose aus Ottawa kam. In der Defensive wechselte der russische Nationalspieler Bogdan Kiselevich (27) von ZSKA Moskau nach Übersee, der sich in der Vorbereitung allerdings verletzte und zum Start ausfällt.

Für die Tiefe holte Tallon Free Agent Troy Brouwer (33), den er vor elf zehn Jahren einst schon zum späteren Titelgewinner Chicago Blackhawks gelotst hatte. Zunächst in der AHL beginnt der Finne Henrik Borgström (21), der zuletzt als einer der besten College-Spieler galt. Borgström wird zugetraut, schon in der Saison 2018/19 auch in der NHL den Durchbruch zu schaffen.

Stärken & Schwächen: 246 Gegentore waren letztlich ein paar zu viel für die Play-off-Qualifikation. Ein Grund, der 2017/18 zur Destabilisierung der Defensive beitrug, waren zweifellos die Verletzungsprobleme von Roberto Luongo (39), der, wenn gesund, starke Leistungen zeigte (35 Spiele, Fangquote: 92,9 Prozent). Ein großes Plus ist derweil die sehr spiel- und durchsetzungsstarke Offensive um den neuen Kapitän Aleksander Barkov (23), der dabei ist, ein Superstar der NHL zu werden.

kicker-Tipp: In der Form der letzten Hauptrundenwochen 2017/18 gehören die Panthers zu den Topteams im Osten. Bleibt Luongo weitgehend fit, ist Florida durchaus etwas mehr als nur die Play-off-Qualifikation zuzutrauen.

jom

 
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