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02.10.2018, 19:57

Eastern Conference: Die Play-off-Kandidaten im kicker-Check

Flyers und Blue Jackets im Kommen - Sabres als X-Faktor

Der Kampf um die Play-offs war im vergangenen Jahr ein Rennen zwischen neun Teams. Die Philadelphia Flyers und Columbus Blue Jackets gehören erneut zu den heißen Kandidaten für die Endrunde. Hinter dem letztjährigen Überraschungsteam New Jersey Devils steht aber ebenso ein Fragezeichen wie hinter den teilveränderten Carolina Hurricanes. Das Zeug für eine Überraschung besitzen die Buffalo Sabres.


Philadelphia: Van Riemsdyk vergrößert die Optionen

James van Riemsdyk
War einer der begehrtesten Stürmer der Free Agency: 36-Tore-Mann James van Riemsdyk.
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Kommen & Gehen: Die Flyers blieben im Sommer von schwerwiegenden Abgängen verschont. Vom Stammpersonal verließen einzig Center Valtteri Filppula (Islanders) sowie Verteidiger Brandon Manning (Chicago) und der nachverpflichtete Keeper Petr Mrazek (Carolina) den Klub. In Sachen Neuzugängen gelang General Manager Ron Hextall ein kleiner Coup: Denn mit James van Riemsdyk (29) verpflichtete Philadelphia einen der begehrtesten Free-Agent-Stürmer des Sommers, der für Toronto in der vergangenen Spielzeit 36 Tore erzielt hatte. Der Linksaußen kehrt damit zurück zu seinen Wurzeln. Denn nicht nur stammt van Riemsdyk aus dem Middletown Township im nahe gelegenen US-Bundesstaat New Jersey. Der 1,91-Meter-Hüne war zudem im Draft 2007 von den Flyers in der ersten Runde bereits an zweiter Position ausgewählt worden und bestritt seine ersten drei Saisons zwischen 2009 und 2012 im Trikot der Flyers.

Mit Ausnahme des rechtsschießenden schwedischen Verteidigers Christian Folin (27), der zuletzt für die Los Angeles Kings gespielt hatte, und der der jungen Defensive zusätzliche Erfahrung und Tiefe verleihen soll, blieb der Kader über van Riemsdyk hinaus im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen gleich.

Stärken & Schwächen: Während die Stärke des Teams von Coach Dave Hakstol mit Spielern wie Kapitän Claude Giroux, Sean Couturier, Jakub Voracek, Wayne Simmonds und nun auch van Riemsdyk, aber auch den die hochtalentierten Nolan Patrick und Travis Konecny eindeutig in der Offensive liegt, ist die Defensive ein mittelgroßes Manko: So kassierten von allen 16 Play-off-Teilnehmern in der vergangenen Saison nur die Pittsburgh Penguins (250) und New Jersey Devils (244) mehr Gegentore als die Flyers (243). Immerhin die Abwehr verfügt mit Ivan Provorov und Shayne Gostisbehere über zwei herausragende Aufbau- und Offensivverteidiger. Die Torhüterposition dagegen ist weiter unterdurchschnittlich besetzt: Routinier Brian Elliott war in seiner Karriere bestenfalls phasenweise ein unumstrittener Stammkeeper, Michal Neuvirth ist äußerst verletzungsanfällig. Hoffnungsträger Carter Hart (20) soll vorerst in der AHL an höhere Aufgaben herangeführt werden.

kicker-Tipp: Die Flyers sind im Aufwärtstrend, gerade das Offensivpotenzial des Teams ist enorm. Bekommt Hakstol auch die Probleme in der Defensive in den Griff, sollte der erneuten Play-off-Qualifikation nichts im Wege stehen.


Columbus: Panarin, Bobrovsky und die Zukunftsfrage

Artemi Panarin
Der Top-Mann einer ausbaufähigen Offense: Artemi Panarin (82 Punkte in 81 Spielen).
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Kommen & Gehen: Ähnlich wie die Flyers stehen auch die Columbus Blue Jackets dank einer ganzen Reihen von noch jungen, hochtalentierten Spielern erst am Anfang ihrer Entwicklung. Die zuletzt tief besetzte Abwehr verlor mit Jack Johnson (Pittsburgh) und Ian Cole (Colorado), der als Nachverpflichtung im Frühjahr viel Stabilität gebracht hatte, allerdings zwei etablierte Kräfte. Im Angriff verließ lediglich Zwei-Wege-Stürmer Matt Calvert (ebenfalls Colorado) den Klub. In Sachen Neuzugänge hielt sich der einzige europäische General Manager der NHL, der Finne Jarmo Kekalainen, zurück. Einzig Allroundstürmer Riley Nash (29) und der gegen seinen Ruf als schwieriges Talent ankämpfende Anthony Duclair (23) kamen als Kaderergänzungen.

Die vermeintlich rosigen Zukunftsaussichten in Ohio erhielten in den vergangenen Monaten indes einen Dämpfer. Denn die beiden Topstars im Team, Filigrantechniker und Topscorer Artemi Panarin sowie sein russischer Landsmann und Weltklassetorhüter Sergei Bobrobsky kündigten an, ihre 2019 auslaufenden Verträge vorerst nicht verlängern zu wollen. In beiden Fällen halten sich zudem hartnäckige Gerüchte, die besagen, dass beide Akteure im Sommer Wechselabsichten hegen. Und so könnte Kekalainen womöglich gezwungen sein, vor Ende der Transferfrist Ende Februar einen oder sogar beide Stars per Tausch abzugeben, um nicht im Sommer mit ganz leeren Händen dazustehen.

Stärken & Schwächen: Dem Defensivsystem von Coach John Tortorella, der jungen und hochtalentierten Defensive um Seth Jones und Zach Werenski, aber nicht zuletzt natürlich Bobrovsky sei Dank: Die Blue Jackets stellten in der Hauptrunde 2017/18 mit 230 kassierten Gegentoren die zweitbeste Defensive der Eastern Conference nach den Boston Bruins (214). Trotz des herausragenden Topscorers Panarin (82 Punkte in 81 Spielen) war die Abteilung Attacke mit 242 erzielten Treffern jedoch die schwächste aller Play-off-Teilnehmer im Osten. Gerade die nun um ein Jahr gereiften Offensivkräfte Pierre-Luc Dubois (20), Alexander Wennberg (24) sowie der Däne Oliver Bjorkstrand besitzen aber noch einige Luft nach oben.

kicker-Tipp: In den vergangenen Play-offs stand Columbus in Runde eins kurz vor einer 3:0-Serienführung gegen den späteren Champion Washington Capitals. In Bestbesetzung hat das Team, das für Tortorella typisches Power-Eishockey aus einer kompakten Defensive heraus praktiziert, erneut sehr gute Chancen auf die Play-offs, vielleicht sogar etwas mehr. Doch eine entscheidende Frage bleibt: Was wird aus Panarin und Bobrovsky?


Buffalo: Alles neu macht der Sabres-Sommer

Rasmus Dahlin
Gilt als das weltweit größte Abwehrtalent seit Jahren: Der erst 18-jährige Rasmus Dahlin.
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Kommen & Gehen: Kaum ein anderer NHL-Klub veränderte sein sportliches Gesicht im Sommer so sehr wie die Buffalo Sabres. Im Tor gingen beide Keeper, Robin Lehner zu den Islanders, Chad Johnson nach St. Louis. Bei den Feldspielern verließen nach dem Wechsel von Evander Kane nach San Jose bereits im Frühjahr viele Akteure aus der zweiten Reihe den Klub. Ausnahme: Ryan O'Reilly, der in einem Blockbuster-Deal ebenfalls zu den Blues ging. Mit Benoit Pouliot, Josh Gorges oder Jordan Nolan gingen auch drei Veteranen, die in Zukunft nur noch schwer in der NHL unterkommen dürften.

Auf Seiten der Neuzugänge konnte General Manager Jason Botterill allein durch den O'Reilly-Transfer drei neue NHL-Stürmer präsentieren: Der vielseitig einsetzbare Vladimir Sobotka (32), Patrik Berglund (31) und Power-Forward-Talent Tage Thompson (20) sollen dem Kader zu dringend benötigter zusätzlicher Tiefe verhelfen. Gleiches gilt für den aus Pittsburgh gekommenen spielstarken Conor Sheary (26). Im Tor soll Carter Hutton (33) als eine Art Mentor für Linus Ullmark (25) fungieren, der mittelfristig als Nummer eins aufgebaut werden soll. Mit Casey Mittelstadt (19), der in seinen ersten sechs NHL-Spielen im Frühjahr fünf Scorerpunkte erzielte, drängt ein weiterer spielstarker Youngster ins Team. Die beiden Topneuzugänge aber heißen Jeff Skinner (26)- und vor allem: Rasmus Dahlin (18): Dank ihrer nur 62 Punkten sicherten sich die Sabres die beste Position in der Draftlotterie 2018 und wurde prompt mit dem ersten Wahlrecht der ersten Runde "belohnt". Der Schwede Dahlin gilt weltweit als größtes Abwehrtalent seit Jahren und wird bereits mit Detroit-Legende Nicklas Lidström verglichen. Skinner, der für Carolina 2016/17 satte 37 Tore erzielt hatte, soll derweil kongenialer Sturmpartner des 22-jährigen Topstars Jack Eichel werden.

Stärken & Schwächen: Im vergangenen Jahr stimmte es vorne wie hinten nicht bei den Sabres, die als einziges Team der Liga mit 199 Toren unter der 200er-Marke blieben. 280 Gegentore bedeuteten zudem den drittschlechtesten Wert auf der defensiven Seite. Doch nun präsentiert sich der Kader deutlich verändert. Die Neuzugänge versprechen mehr Breite, aber auch mehr Tempo und Finesse. Knackpunkt dürfte allerdings vorerst weiter die Defensive sein, zumal das neue Torhüterduo Hutton/Ullström auf dem Papier zu den schwächsten der Liga gehört.

kicker-Tipp: Die Zeiten als Kellerkind gehen für die Sabres dem Ende entgegen. Der neue Kader verspricht enormes Offensivpotenzial. Sollten Botterills Neuzugänge in Mehrheit einschlagen und die Toptalente, angeführt von Dahlin und Mittelstadt, sich sofort an die NHL-Luft gewöhnen, dann kann Buffalo womöglich sogar ins Play-off-Rennen eingreifen.


New Jersey: MVP Hall & Co. auf dem Prüfstand

Taylor Hall
Kann der MVP seine starke Saison wiederholen? New Jersey baut auf Taylor Hall.
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Kommen & Gehen: Vom mit Abstand schlechtesten Team der Conference zu einem Play-off-Teilnehmer binnen eines Jahres - die New Jersey Devils steigerten ihre Punktausbaute 2017/18 im Vergleich zum Vorjahr um satte 27 Punkte und sicherten sich damit sehr überraschend den letzten Play-off-Platz. Kein Wunder daher, dass General Manager Ray Shero nur wenige Veränderungen im Kader vornahm. Mit Allroundverteidiger John Moore (Boston) allerdings eine Stammkraft in der Abwehr. Die Nachverpflichtungen Michael Grabner und Patrick Maroon wurden nicht gehalten, der spätberufene Brian Gibbons (30) unterschrieb in Anaheim.

Auf namhafte Neuzugänge wurde hingegen komplett verzichtet, stattdessen sollen junge Spieler, allen voran der Schweizer Nico Hischier (19), Jesper Bratt (20) oder die Abwehrspieler Will Butcher und Mirco Müller (beide 23) den nächsten Schritt machen. Im Angriff sicherte sich im Camp zudem Stürmer John Quenneville (22) einen Platz im Team. Kurz vor dem Saisonstart verpflichtete Shero zudem noch Rechtsaußen Jean-Sebastian Dea, der zuvor von den Pittsburgh Penguins auf die Waiverliste gesetzt worden war.

Stärken & Schwächen: Hart-Trophy-Gewinner Taylor Hall war die Galionsfigur von New Jerseys Husarenritt in die Play-offs 2018. Mit 93 Scorerpunkten distanzierte der 26-Jährige Rookie Hischier (52) als zweitbestem im Team um satte 41 Zähler. Dennoch: Hischier sowie Bratt oder auch Power Forward Miles Wood (23) und Offensivverteidiger Will Butcher (23) waren neben Hall die Sinnbilder für das technisch hochwertige Tempo-Eishockey, mit dem die Devils viele Gegner überraschten. Auf der anderen Seite stand allerdings eine eher wacklige Abwehr, die mit 244 Gegentoren die zweitmeisten aller Play-off-Teilnehmer (nach Pittsburgh) zuließ. Durch den Abgang von Stabilisator Moore und Fragezeichen auf der Torhüterposition (Cory Schneider ist weiter angeschlagen, Keith Kinkaid noch keine echte Nummer eins) scheint die Problemzone Defensive zudem nicht gerade kleiner geworden zu sein.

kicker-Tipp: Bestätigen die Devils einmal mehr das Klischee vom verflixten zweiten Jahr eines erfolgreichen Aufsteigers der Vorsaison, oder strafen sie die mahnenden Experten erneut Lügen? Da auch die Kadertiefe ein wenig zu wünschen übrig lässt, spricht einiges dafür, dass die Play-offs 2019 - vorerst - wieder ohne Beteiligung New Jerseys stattfinden.


Carolina: Mit neuen Ideen und Rookies zum Erfolg?

Andrei Svechnikov
Soll für spielerische Finesse und Tore sorgen: Rookie Andrei Svechnikov.
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Kommen & Gehen: Es war ein ereignisreicher Sommer in Raleigh, zumal der neue Klubbesitzer Tom Dundon jeden Stein umdrehte, um die Franchise künftig erfolgreicher zu machen. Den neuen Weg nicht mitgehen mochte Cheftrainer Bill Peters, der ein Angebot der Calgary Flames einem Verbleib bei den Hurricanes vorzog. Auch General Manager Ron Francis ging. Nachfolger als Coach wurde der bisherige Co-Trainer Rod Brind'Amour, der Carolina 2006 als Kapitän zum bislang einzigen Stanley-Cup-Sieg geführt hatte.Auch auf Spielerseite gab es Veränderungen. So wechselten Elias Lindholm und Noah Hanifin in einem spektakulären Tauschgeschäft ebenfalls nach Calgary. Obendrein verpflichteten die Flames mit Spätstarter Derek Ryan auch noch den siebtbesten Scorer der Hurricanes der vergangenen Saison. Jeff Skinner wurde nach Buffalo transferiert. Damit verließen vier der besten zehn Scorer der vergangenen Spielzeit Raleigh. Der einstige Meistertorhüter Cam Ward wechselte nach 13 Jahren bei den Hurricanes nach Chicago.

Auf Seiten der Neuzugänge erhielt Don Waddell, der nun als Präsident und General Manager in Personalunion fungiert, im Tausch mit Calgary in Dougie Hamilton (25) und Micheal Ferland (26) zwei robustere Spielertypen. Mehr defensive Stabilität soll auch der von den Islanders gekommene Calvin de Haan (27) bringen. Aus Arizona kam mit Jordan Martinook (26) ein weiterer Stürmern mit Stärken im Zwei-Wege-Bereich. Für Tore und spielerische Finesse stehen dagegen 2018er-Draftpick Andrei Svechnikov (18), Martin Necas (19) und Camp-Überraschung Warren Foegele (23), die als eine Art "Kid-Line" gemeinsam in ihre erste NHL-Saison starten sollen.

Stärken & Schwächen: Mit 83 Punkten spielte Carolina 2017/18 eine mäßige Saison, die letztlich um mehr als zehn Punkte zu schwach war für die Play-off-Qualifikation. Mit 228 Treffen erzielte die Hurricanes die wenigsten in der Metropolitan Division. Mit Skinner und Lindholm gingen zwei etablierte Sturm-Kräfte, mehr als nur Ersatz soll nun von den hochveranlagten, aber noch völlig unerfahrenen Toptalenten kommen. Zumindest die Defensive scheint mit Hamilton und de Haan statt Hanifin auf dem Papier ein wenig gestärkt. Ein großes Fragezeichen ist und bleibt die Torhüterposition, auf der Scott Darling mit einer äußerst schwachen Fangquote (88,8 Prozent in 43 Spielen) im ersten Jahr enttäuschte. Der 27-jährige Petr Mrazek, der als Free Agent verpflichtet wurde, verfügt zweifellos über das Talent, den Nummer-eins-Posten übernehmen zu können. Doch an Konstanz fehlte es dem Tschechen in seiner NHL-Karriere bislang noch.

kicker-Tipp: Bei wenigen Teams gehen die Expertenmeinungen so sehr auseinander wie bei den Hurricanes. Schlagen Svechnikov & Co. auf Anhieb ein und erweisen sich die Veränderungen hin zu etwas mehr Physis und defensiver Stabilität als genau richtig, ist für Carolina eine Überraschung möglich. Keineswegs ausgeschlossen ist aber auch, dass der insgesamt sehr unerfahrene Kader um den neuen finnischen Topstar Sebastian Aho (22) erst noch einmal viel Lehrgeld zahlen muss.


jom

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