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10.02.2018, 10:45

NHL: Kühnhackl fehlt bei Pens-Niederlage

Nächste Pleite für Oilers - Tore satt in Brookyln

Leon Draisaitl muss mit den Edmonton Oilers in der NHL immer mehr um die Play-offs bangen. Das Team des Kölners verlor am Freitag (Ortszeit) bei den Anaheim Ducks mit 2:3. Ein Torspektakel gab es in New York zwischen den siegreichen Islanders und Detroit - Goalie Thomas Greiss konnte sich trotzdem nicht so recht freuen. An der Spitze gewannen die St. Louis Blues und Dallas Stars ihre Duelle gegen Winnipeg und Pittsburgh.

Play-offs für Oilers in weiter Ferne

Ryan Kesler vs. Leon Draisaitl
Wer hier das "direkte Duell" gewann, ist nicht bekannt. Aber Leon Draisaitl & Co. verloren gegen Ryan Kesler (l.) und die Ducks.
© imagoZoomansicht

Die Oilers drohen die K.o.-Duelle zu verpassen. Draisaitl & Co. mussten sich bei den auf Playoff-Kurs liegenden Anaheim Ducks mit 2:3 (0:1, 1:1, 1:1) geschlagen geben und haben bereits 14 Punkte Rückstand auf einen Wildcard-Platz. Hampus Lindholm (3.) brachte die Ducks, die ohne Korbinian Holzer antraten, in Führung, Corey Perry erhöhte (36.). Nachdem Anton Slepyshev (37.) verkürzt hatte, baute Anaheims Ryan Kesler die Führung der Kalifornier wieder auf zwei Tore aus (44.) - mehr als das 2:3 durch Kris Russells (55.) gelang den Kanadiern nicht mehr.

Hattrick von Nelson - Greiss geht vom Eis

Ein Torfestival bekamen die Fans in New York beim 7:6 (0:3, 1:0, 5:3, 1:0) gegen Detroit zu sehen, wo die Islanders im letzten Drittel einen Rückstand spektakulär aufholten und letztlich in der Overtime gewannen. Nationaltorhüter Thomas Greiss hatte dabei dennoch wenig zu Lachen, der Füssener verließ nach dem 2:5 durch Anthony Mantha (50.) zugunsten von Jaroslav Halak das Eis.

Danach begann die Aufholjagd. Nelson (55.), Anders Lee (56.), Nick Leddy (57.) und Josh Bailey (59.) sorgten für das 6:5, ehe Mike Green (60.) noch einmal konterte. Brock Nelson war mit drei Toren, darunter der Siegtreffer in der Overtime, Held des Abends. Mit 60 Punkten steht der vierfache Stanley-Cup-Sieger auf dem zweiten Wildcard-Rang im Osten. Verteidiger Dennis Seidenberg kam nicht zum Einsatz.

Kühnhackl und Grubauer fehlen

Die Pittsburgh Penguins verloren ohne den am Unterkörper verletzten Tom Kühnhackl in Dallas nach Penaltyschießen 3:4 (2:1, 0:0, 1:2, 0:1), bleiben mit 64 Punkten aber auf Platz zwei in der Metropolitan Division. Tyler Seguin verwandelte für die Stars, die einen 0:2-Rückstand zunächst umgedreht hatten, den entscheidenden Penalty. Zuvor hatte Justin Schultz (59.) den Stanley-Cup-Sieger in die Verlängerung gerettet.

Wie lange Kühnhackl ausfallen wird, ist nicht bekannt. Penguins-Coach Mike Sullivan will von "Woche zu Woche" die Situation neu bewerten. In dieser Spielzeit kam Kühnhackl bislang auf 50 Einsätze und schoss dabei zwei Treffer.

Ohne Torhüter Philipp Grubauer gewannen die Washington Capitals gegen die Columbus Blue Jackets mit 4:2 (2:1, 2:1, 0:0) und stehen mit 69 Punkten weiterhin auf Rang eins in der Metropolitan Division.

Tasarenko führt die Blues zum Sieg

Die St. Louis Blues gewannen das Spitzenduell bei den Winnipeg Jets in der Central Division mit 5:2. Damit liegen die Blues nur noch zwei Punkte hinter den Jets und den Nashville Predators. Vladimir Tarasenko (25.), Patrik Berglund (31.) und Alex Steen (32.) sorgten im zweiten Drittel für eine 3:0-Führung, Kyle Connor (38.) und Patrik Laine (52.) brachten die Jets wieder heran. Erneut Tarasenko (53.) und kurz vor Schluss Jaden Schwartz stellten den Auswärtssieg sicher.


NHL-Ergebnisse vom 09. Februar:

Detroit Red Wings - New York Islanders 6:7 n.V.
New York Rangers - Calgary Flames 4:3
Washington Capitals - Columbus Blue Jackets 4:2
Florida Panthers - Los Angeles Kings 1:3
Carolina Hurricanes - Vancouver Canucks 4:1
Winnipeg Jets - St. Louis Blues 2:5
Dallas Stars - Pittsburgh Penguins 4:3 n.P.
Anaheim Ducks - Edmonton Oilers 3:2

jch/dpa

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