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01.02.2018, 21:50

Fauser trifft doppelt und punktet dreifach

Grizzlys düpieren München - Adler in der Spur

Mit einem am Ende klaren 4:0-Erfolg beim EHC Red Bull München feierten die Grizzyls Wolfsburg in der Neuauflage der Play-off-Finals von 2016 und 2017 ihren dritten Sieg im vierten und letzten Hauptrundenduell mit dem Meister. Ebenfalls am Donnerstag gelang den Adler Mannheim durch das 5:1 bei den Fischtown Pinguins nach zwei Niederlagen wieder ein Erfolg.

Brent Aubin (Mi.), Gerrit Fauser (re.)
Wolfsburger Freude in München: Brent Aubin (Mi.) und Gerrit Fauser (re.) nach einem Grizzlys-Treffer.
© imagoZoomansicht

In München brachte Fabio Pfohl die Niedersachsen in der 9. Minute in Führung. Im Fallen bugsierte der Angreifer den Puck mit Glück und Geschick am verdutzten Olympiateilnehmer David Leggio (USA) vorbei. Nach einem gelungenen Spielzug vollstreckte Gerrit Fauser nur knapp vier Minuten später eiskalt (13.). Der souveräne Tabellenführer selbst besaß einige gut Torchancen, präsentierte sich jedoch nicht so durchschlagskräftig wie gewohnt. Zudem parierte Gästetorhüter Jerry Kuhn einige Male aufmerksam. Mit etwas Glück kamen die Grizzlys Ende des zweiten Abschnitts sogar zum 3:0: Eine Hereingabe von Mark Voakes vor der Tor beförderte Abwehrspieler Keith Aulie mit dem Schlittschuh unfreiwillig ins eigene Tor.

Zwar war München im Schlussdrittel noch einmal um Ergebniskosmetik bemüht, die besseren Chancen aber hatten die Grizzlys, Kamil Kreps und Furchner konnten Alleingänge nicht verwerten. Doch kurz vor dem Ende sorgte Fauser mit einem Schuss aus kurzer Distanz doch noch für den vierten Treffer für die Grizzlys, die durch den am Ende klaren Sieg vorerst wieder an Köln vorbei auf Platz vier kletterten. München ist der Hauptrundentitel trotz der Niederlage nur noch theoretisch zu nehmen.

Adler finden in Bremerhaven wieder in die Spur

In Bremerhaven lief es für die Hausherren von Beginn an weit weniger gut als beim überraschend deutlichen 6:3-Erfolg gegen den Tabellenzweiten Nürnberg am Dienstag. Schon nach 121 Sekunden brachte Garrett Festerling die Adler, die zuvor zwei Spiele nacheinander verloren hatten, in Führung. David Wolf erhöhte schnell (8.). Einige Strafzeiten gegen die Kurpfälzer nutzten die Norddeutschen zum Anschlusstreffer durch Ross Mauermann in Überzahl (18.). Weitere Powerplay-Gelegenheiten ließen die Pinguins jedoch liegen, ehe Brent Raedeke in der 32. Minute Keeper Tomas Pöpperle mit einem listigen Schuss zum 3:1 für die Gäste überwand. Noch vor Drittelende erhöhte Luke Adam mit einem satten Handgelenkschuss in den Winkel (38.).

Die endgültige Vorentscheidung fiel bereits anfangs des Schlussabschnitts. Während Bruder Nikolai Goc auf der Strafbank saß wurde Marcel Goc bei einem Alleingang von Chris Rumble gefoult - und verwandelte den fälligen Penalty zum 5:1 (41.). Durch den deutlichen Auswärtserfolg schob sich Mannheim an Schwenningen vorbei auf Rang neun, zwei Punkte hinter Bremerhaven, das zunächst auf Platz sechs verblieb.

jom

 
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Deutsche Eishockey-Liga - Tabelle

Pl. VereinTorePkte.
1EHC Red Bull München173:120103
 
2Thomas Sabo Ice Tigers141:11594
 
3Eisbären Berlin154:12692
 
4Grizzlys Wolfsburg149:13774
 
5Kölner Haie146:13774
 
6ERC Ingolstadt136:13373
 
7Fischtown Pinguins138:14772
 
8Iserlohn Roosters129:14571
 
9Adler Mannheim141:14570
 
10Schw. Wild Wings114:12468
 
11Düsseldorfer EG123:14365
 
12Augsburger Panther141:14563
 
13Krefeld Pinguine135:16255
 
14Straubing Tigers126:16755

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