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21.04.2013, 10:58

NHL: Boston unterliegt Pittsburgh - Florida im Sturzflug

Van Riemsdyk beendet Torontos Wartezeit

Das Play-off-Ticket in der Tasche unterlagen die Boston Bruins am Samstag im zweiten Spiel nach den Anschlägen beim Marathon den Pittsburgh Penguins im heimischen TD Garden mit 2:3. Derweil verloren die Florida Panthers fast schon erwartungsgemäß mit 2:6 bei den New Jersey Devils. In den Play-offs zurückgemeldet haben sich die Maple Leafs, die von der Niederlage von Winnipeg profitierten.

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Erneut Torschütze, erneut Verlierer: Marcel Goc.
Erneut Torschütze, erneut Verlierer: Marcel Goc.
© Getty Images Zoomansicht

Dennis Seidenberg und die Boston Bruins haben das Topspiel gegen die "Pens" verloren. Der Tabellenvierte der Eastern Conference zog vor heimischer Kulisse gegen den Spitzenreiter Pittsburgh mit 2:3 den Kürzeren.

Vor der Partie wurde den Opfern gedacht und die Einheit der Stadt beschworen. Die Bruins trugen Mützen der Bostoner Polizei, beide Teams liefen in T-Shirts mit der Aufschrift "Boston Strong" auf, deren Verkaufserlöse einer Spendenaktion zugunsten der Opfer der Anschläge zukommen werden. Vor der Nationalhymne wurde eine Schweigeminute eingelegt, parallel waren auf der Videowand die Bilder der drei Getöteten zu sehen.

Panthers weiter formschwach

Ihre Negativserie setzten unterdessen die Florida Panthers trotz eines Treffers von Nationalstürmer Marcel Goc fort. Die "Cats" unterlagen bei den New Jersey Devils mit 2:6, kassierten damit die fünfte Niederlage in Serie und bleiben im Osten Letzter. Goc hatte sein Team in der siebten Minute mit 1:0 in Führung geschossen.

Toronto stürmt in die Play-offs

James van Riemsdyk
Doppelt zugeschlagen: James van Riemsdyk (re.) hievt Toronto in die Play-offs.
© Getty Images Zoomansicht

Erstmals seit 2004 sind die Toronto Maple Leafs für die Play-offs qualifiziert. Der 13-malige Stanley-Cup-Sieger gewann im kanadischen Duell ohne Verteidiger Korbinian Holzer 4:1 gegen die Ottawa Senators. Nachdem die Winnipeg Jets beim 4:5 nach Penaltyschießen gegen die New York Islanders nur einen Zähler holten, ist Toronto ein Platz unter den ersten Acht im Westen nicht mehr zu nehmen.

20.500 Zuschauer sahen im Scotiabank Place einen verdienten Sieg der Maple Leafs gegen Ottawa. Hinten zeigte sich Goalie James Reimer auf dem Posten und hielt 49 Schüsse der Gastgeber, vorne leitete James van Riemsdyk nach einem torlosen ersten Drittel mit einem Doppelschlag den Sieg ein. Die Kanadier ließen sich auch nicht vom Anschlusstreffer durch Jakob Silfverberg kurz vor dem Ende des zweiten Abschnitts beirren, sondern machten den Sack durch Nazem Kadri und Joffrey Lupul im Schlussdrittel zu.


NHL, Samstag, 20. April

Boston Bruins - Pittsburgh Penguins 2:3, New Jersey Devils - Florida Panthers 6:2, Chicago Blackhawks - Phoenix Coyotes 5:4 n.V., Winnipeg Jets - New York Islanders 4:5 n.P., Montreal Canadiens - Washington Capitals 1:5, Ottawa Senators - Toronto Maple Leafs 1:4, Carolina Hurricanes - Philadelphia Flyers 3:5, Vancouver Canucks - Detroit Red Wings 2:1 n.P.

21.04.13
 
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