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25.03.2013, 22:48

DEL-Play-offs 2013: Das Viertelfinale, 3. Spieltag

Erneutes Torfestival in Berlin: Freezers in Front

In allen vier "Best-of-seven-Serien" der DEL-Play-off-Viertelfinals stand es nach zwei Spielen 1:1. In der dritten Runde mussten sich die Adler Mannheim überraschenderweise erneut zuhause den Grizzly Adams Wolfsburg beugen. Köln überzeugte gegen Straubing, Krefeld siegte gegen Ingolstadt. Am Montag ging es zwischen den Eisbären Berlin und den Hamburg Freezers wieder ordentlich rund, am Ende gab es ein rundes Dutzend Tore.

Brandon Reid trifft zum 0:1
So ging's los in Berlin: Hamburgs Brandon Reid schießt und trifft oben rechts zum 0:1.
© imagoZoomansicht

Hochspannend und jeweils auf Messers Schneide waren die beiden ersten Duelle zwischen Berlin und Hamburg. Am Montag war das völlig anders - viele Tore fielen aber auch in Spiel drei. Nur waren diese zunächst sehr einseitig verteilt. Brandon Reid (12.), Thomas Dolak (17.) und Eric Schneider (20.) sorgten für eine klare 3:0-Führung der Hamburger nach dem ersten Drittel. Als Tyson Mulock nach nicht einmal zwei Minuten im Mittelabschnitt auf 1:3 verkürzte, schien sich wieder Spannung anzukündigen. Doch dann brach es erst recht über die Eisbären herein: Erneut Schneider (24.) Julian Jakobsen (26.) sowie zweimal Robert Collins (27. per Penalty, 36.) schraubten das Ergebnis vor 13.800 Zuschauern in Berlin zu einer 7:1-Gästeführung in die Höhe. Eisbär Barry Tallackson handelte sich zudem eine Spieldauer-Disziplinarstrafe ein. Die Berliner schienen völlig am Boden. Doch als Hamburgs Schneider wegen Stock-Checks vom Eis musste (39., Matchstrafe), gestalteten die Hautstädter das Ergebnis zumindest erträglicher: Mads Christensen und Darin Olver trafen noch vor der zweiten Drittelpause (40.), ebenfalls in Überzahl gelang Constantin Braun danach das 4:7 (45.). Am Erfolg der Freezers war aber nicht mehr zu rütteln. Dolak stellte mit seinem zweiten Tor den 8:4-Auswärtssieg sicher (54.) - und damit auch die 2:1-Führung in der Best-of-seven-Serie. Bereits am Dienstag treffen beide Teams in Hamburg erneut aufeinander.

Wölfe fühlen sich in Mannheim wohl

Benedikt Schopper
Matchwinner in Mannheim: Wolfsburgs Benedikt Schopper erzielte den einzigen Treffer.
© picture allianceZoomansicht

Das Duell zwischen den Adlern Mannheim und den Grizzly Adams Wolfsburg bleibt eine Serie der Auswärtssiege - am Sonntag ging es allerdings nicht in die Verlängerung. In Spiel eins traf Greg Moore in der 71. Minute für die Autostädter. In Spiel zwei dauerte es sogar bis zur 106. Minute (dritte Overtime), ehe Matthias Plachta Mannheim erlöste - es war die fünftlängste Play-off-Begegnung in der Geschichte der DEL. Die dritte Partie fand ihr Ende hingegen in der regulären Spielzeit. Die Hauptrunden-Ersten aus Mannheim konnten sich gegen die tief stehenden Gäste aus Wolfsburg kaum Chancen erspielen. Im zweiten Drittel steigerten sich die Kurpfälzer, dennoch blieb den 13.600 Zuschauern der Torjubel verwehrt. Wolfsburgs Benedikt Schopper stellte dann im Schlussabschnitt mit dem 1:0 den Spielverlauf auf den Kopf. Die Niedersachsen liegen damit in der Best-of-Seven-Serie mit 2:1 vorne.

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Klarer Sieg für Köln - KEC siegt gegen ERCI

Auch zwischen Köln und Straubing stand es nach zwei Aufeinandertreffen 1:1. Beide Siege (6:1, 5:1) wurden jeweils vor heimischem Publikum eingefahren und fielen deutlich aus. So lief es auch im Spiel drei: Im "Haifischbecken" hatte Straubing keine Chance. Vor 13.431 Zuschauern schlugen die Kölner nach einigen vergebenen Chancen Mitte des ersten Drittels innerhalb von 57 Sekunden gleich dreimal zu. Felix Schütz erhöhte auf 4:0 - es war das 450. Playoff-Tor in der Haie-Historie. Kurz vor Schluss fiel sogar noch das 5:0. "Wir haben als Team gut gespielt und Straubing von Beginn an unter Druck gesetzt. Das war der Schlüssel zum Erfolg", analysierte Kölns Moritz Müller, der sein 500. DEL-Spiel absolvierte.

DEL Saison 2012/13

Zwischen Krefeld und Ingolstadt flogen in den vorangegangenen Partien jeweils die Fetzen. So sammelten die Pinguine in einer sehr körperbetonten Serie schon 75, die Panther immerhin 63 Strafminuten. Auch im Spiel ging es hoch her. Krefeld ging vor 7908 Zuschauern bereits früh durch Francois Méthot in Überzahl in Führung (2.). Timothy Hambly nutzte ein Überzahlspiel zum etwas überraschenden 1:1 (9.) für Ingolstadt. Im ersten Drittel schadeten sich die Gastgeber durch viele Zeitstrafen allerdings selbst. Krefeld erhöhte im zweiten Drittel den Druck und erzielte durch Herberts Vasiljevs das verdiente 2:1. Ein Doppelpack von Boris Blank (56., 60.) machte im Schlussabschnitt gegen drückende Bayern alles klar.

25.03.13
 
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