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17.03.2013, 17:22

EHC gewinnt vor allem aufgrund eines starken zweiten Drittels

Wolfsburg steht in den Play-offs

Spiel drei musste die Entscheidung bringen, ob Nürnberg oder Wolfsburg die Play-offs erreicht. Die Franken durften zu Hause ran, wo Wolfsburg in dieser Saison noch nicht gewonnen hatte - bis dahin. Dank eines starken zweiten Drittels setzten sich die Niedersachsen durch und stehen damit im Play-off-Viertelfinale gegen Mannheim.

Wolfsburger Jubel in Nürnberg.
Wolfsburger Jubel: Der EHC gewann in Nürnberg mit 5:3 und zieht damit in die Play-offs ein.
© imagoZoomansicht

Nach 20 Minuten hatte es gut ausgesehen für Nürnberg. Sie führten zur ersten Drittelpause mit 1:0 durch ein Tor von Steven Reinprecht in der 7. Minute.

Das zweite Drittel allerdings gehörte dem EHC aus Wolfsburg. Zunächst drehte Norman Milley das Spiel mit Toren in der 24. und 30. Minute. Kurz darauf holte sich der Nürnberger Yasin Ehliz eine Zwei-Minuten-Strafe, weil er er Benedikt Schopper gegen die Bande gecheckte hatte (36.). Das folgende Powerplay nutzte Matthew Dzieduszycki, um auf 3:1 zu erhöhen.

Nürnberger spielen nicht schlau genug

Im letzten Drittel mussten sich die Hausherren also steigern, wenn es nicht die letzten 20 Minuten der Saison für sie sein sollten. In der 44. Minute bekam Nürnberg ein Powerplay zugesprochen. Doch die Ice Tigers wussten nichts mit der Überzahl anzufangen. Vielmehr hatte Wolfsburg keine Probleme, den Puck ein ums andere Mal zu klären. Als sich Jason Jaspers dann noch eine Strafe wegen Stockschlags abholte, war die Überzahl auch wieder beendet.

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Wolfsburg stellte sich im letzten Drittel wesentlich schlauer an. Zunächst spielten sie ein eigenes Powerplay routiniert runter, ohne sich dabei eine gefährliche Torchance zu erspielen. Aber sie gewannen Zeit.

In der 50. Minute erhöhte Tyler Haskins nach einem tollen Zuspiel von Norman Milley sogar auf 4:1. Milley avancierte mit dem Treffer zum Spieler des Spiels. Es war sein zweiter Assist bei zwei eigenen Treffern.

Ice Tigers stemmen sich gegen das Aus

Doch die Gastgeber kamen noch einmal. Im Gestocher vor dem Wolfsburger Tor erzielte Yan Stastny das 2:4 (53.). Die Ice Tigers machten weiter Druck, erspielten sich aber keine guten Chancen. Nürnbergs Trainer Bengt-Åke Gustafsson nahm Zeigerumdrehungen vor dem Ende Torwart Andreas Jenike raus. Aber auch mit sechs Feldspielern sprangen für sein Team keine besseren Möglichkeiten heraus.

Vielmehr traf Justin Mercier für Wolfsburg ins leere Tor (57.). Damit machte er die Nürnberger Play-off-Träume endgültig zunichte. Den Ice Tigers war lediglich der letzte Treffer des Tages zum 3:5 vergönnt. James Pollock zog von der Blauen Linie mit einem Schlagschuss ab und ließ Daniar Dshunussow im Wolfsburger damit keine Chance (59.).

Die Niedersachsen treffen im Play-off-Viertelfinale auf die Adler Mannheim. Nürnberg verabschiedet sich in die Sommerpause.

17.03.13
 
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