
Für die Mannschaft rund um Giroux und Briere war das ein Befreiungsschlag. Bereits nach 26 Sekunden schob Giroux den Puck ins Tor. Zudem trafen Matt Read, Brayden Schenn und Zac Rinaldo. Die beiden letzten Tore besorgte der andere ehemaliger Berliner Briere. Damit gaben die schwach in die Saison gestarteten Flyers (15 Punkte) in der Atlantic Division den letzten Tabellenplatz an die Islanders (13) ab.
Den Sprung auf den Spitzenplatz im Osten verpassten die New Jersey Devils. Die Mannschaft um Star-Torhüter Martin Brodeur unterlag den Ottawa Senators nach Penaltyschießen mit 1:2 und zog nach Punkten mit Tabellenführer Pittsburgh Penguins (22) gleich. Jakob Silfverberg sorgte für den Sieg der Senators.
Ein deutsches Duell gab es dann im weiteren Verlauf des Abends in Sunrise. Die Florida Panthers um Stürmer Marcel Goc empfingen die Toronto Maple Leafs um Verteidiger Korbinian Holzer. Die Kanadier setzten sich mit 3:0 durch und bestätigten ihren Aufwärtstrend mit dem sechsten Sieg im siebten Spiel. Toronto liegt im Osten mit 20 Zählern auf dem sechsten Rang, punktgleich hinter den Boston Bruins mit Dennis Seidenberg. Die Panther rutschten auf Rang 13 ab.
Mann des Abends war Gästegoalie Ben Scrivens mit 37 Saves - zweiter Shutout in Serie! Phil Kessel, Nazem Kadri und Clarke MacArthur waren für die Gäste erfolgreich. Holzer erhielt bei den Maple Leafs rund 19 Minuten Eiszeit, Stürmer Goc war für Florida 15:21 Minuten im Einsatz.
New Jersey Devils - Ottawa Senators 1:2 n.P., New York Islanders - Philadelphia Flyers 0:7, Colorado Avalanche - Nashville Predators 6:5, Montreal Canadiens - Carolina Hurricanes 3:0, Florida Panthers - Toronto Maple Leafs 0:3, Phoenix Coyotes - Calgary Flames 4:0, Anaheim Ducks - Columbus Blue Jackets 3:2