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25.01.2013, 22:30

DEL, 40. Spieltag: Haie übernehmen die Spitze

Mannheim verliert, Köln profitiert

Am 40. DEL-Spieltag stockte Torfabrik Berlin gegen Abwehrbollwerk Köln. Die Eisbären bleiben Vierter, die haie übernehmen die Tabellenführung. Profitiert hat das Krupp-Team dabei von der Niederlage der Mannheimer, die bei Lieblingsgegner Wolfsburg leer ausgingen. Hamburg stoppte den Negativtrend gegen Nürnberg und Ingolstadt gegen Krefeld.

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Frühe Führung: Nathan Robinson trifft für Köln.
Frühe Führung: Nathan Robinson trifft für Köln.
© imago Zoomansicht

Am Donnertag gab es noch Basketball-Euroleague zwischen Alba und Bamberg (82:63), am Freitagabend dann das DEL-Spitzenspiel zwischen den Eisbären und den Haien. Der Ostbahnhof sah binnen 24 Stunden zweimal Spitzensport, allerdings nicht den zweiten Sieg. Berlin unterlag dem neuen DEL-Spitzenreiter Köln mit 1:3. Die Eisbären konnten zwar nach Nathan Robinsons frühem Führungstreffer durch Jens Baxmann im Schlussdrittel ausgleichen, mehr gelang der Tormaschine der DEL (141 Tore) aber nicht. Die Haie, die in dieser Saison mit einer sattelfesten und disziplinierten Verteidigung (erst 99 Gegentreffer) glänzen, ließen sich nicht mehr überraschen und machten durch Rok Ticar und Mirco Lüdemann den zwölften Sieg in der Ferne perfekt.

Mannheim verliert Rang eins

Der reicht, um Platz eins zu übernehmen, denn Mannheim leistete sich bei Kellerkind Wolfsburg (13.) eine 2_4-Pleite. Dabei waren die Grizzly Adams der Lieblingsgegner der Adler, die zuvor in der laufenden Saison alle drei Partien gewonnen hatten. Matt Dzieduszycki traf doppelt für Wolfsburg und damit einer der garanten für den Sieg.

Hamburg stoppt die Form-Krise

DEL, 40. Spieltag

Auf Rang drei klammern sich noch immer die Hamburg Freezers fest. Der Vorsprung auf die Verfolger ist nach vier Spielen ohne Dreier allerdings weggeschmolzen. Die kleine Form-Krise endete mit einem Heimsieg gegen Nürnberg, den Colin Murphy mit seinem zweiten Tor zum 4:2 in der Schlussminute sicherte. Die Franken sind nach dem Winter-Game in eine Winter-Depression verfallen und haben seitdem auch nicht mehr dreifach gepunktet. Die Niederlage in Hamburg war bereits die sechste in Folge. Zu wenig für die Play-off-Ansprüche der IceTigers.

Ingolstadt rückt hoch

Mittendrin im Rennen um die direkten Play-off-Ränge sind auch Ingolstadt und Krefeld. Der ERC musste auf seinen besten Torschützen (16 Treffer), Vorbereiter (28 Assists) und Scorer (44 Punkte) Thomas Greilinger (Mittelfußbruch) verzichten, dennoch reichte es zum Sieg. Spätestens mit dem 4:2 durch Joseph Motzko (48.) befanden sich die Panther in der Spur, das 3:4 in der Schlussminute kam zu spät. Ohne NHL-Lockout-Spieler Christian Ehrhoff, der wieder für die Buffalo Sabres verteidigt, warten die Pinguine nun schon seit sieben Spielen auf einen Sieg.

Enges Rennen um die Pre-Play-offs-Plätze

Iserlohn führte dreimal gegen Straubing, am Ende jubelten aber die Tigers: 5:3! Die Roosters rutschen auf Rang elf ab, Straubing auf Platz neun hoch. Der EHC München (12.) musste nach einem Treffer von David Sulkovsky gegen die Hannover Scorpions (8.) eine knappe 0:1-Niederlage hinnehmen, und die Augsburger Panther (nun 7.) unterlagen dem Tabellenschlusslicht Düsseldorf (14.) nach Penaltyschießen.

25.01.13
 
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