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Zudem trifft das DEB-Team auf die Slowakei, die USA, Lettland, Frankreich und Aufsteiger Österreich. Die Gruppen ergeben sich aus der neuen Weltrangliste. Allerdings hätte eigentlich Tschechien den Platz von Russland in Helsinki eingenommen. Doch auf Wunsch der Organisatoren tauschten beide Teams ihre Spielorte, da die Russen um ihre Superstars Evgeni Malkin und Alex Ovechkin bereits in diesem Jahr ihre Vorrundenspiele in Stockholm absolviert hatten.
In der zweiten Gruppe in Stockholm spielen neben Tschechien noch Schweden, Kanada, Norwegen, die Schweiz, Dänemark, Weißrussland und Aufsteiger Slowenien. Bereits in diesem Jahr fand die Weltmeisterschaft in Schweden und Finnland statt. 2013 ist jedoch Stockholm Haupt-Austragungsort der WM, die beiden Halbfinals sowie das Endspiel und das Spiel um Platz drei findet im Globen der schwedischen Hauptstadt statt.
Die Organisatoren der WM haben zum Ende des Turnier enttäuscht deutlich weniger Zuschauer als erhofft einräumen müssen. Anstatt der angepeilten 650.000 Zuschauer kamen in den vergangenen gut zwei Wochen nur etwa 450.000 Eishockey-Fans nach Helsinki und Stockholm. Das gab der Weltverband IIHF am Sonntag vor dem Finale in Helsinki bekannt. Damit kamen rund 100.000 Zuschauer weniger als zu den WM-Spielen 2010 in Deutschland, obwohl damals noch acht Partien weniger ausgetragen wurden. Der WM-Rekord wurde 2004 in Tschechien aufgestellt. Damals waren etwas mehr als 552.000 Zuschauer gekommen.
"Die Preispolitik war falsch. Die Gastgeber werden das im Hinblick auf das kommende Jahr ändern, was wir sehr begrüßen", kritisierte IIHF-Präsident René Fasel ungewohnt deutlich. Vor allem in Stockholm waren bei den Spielen der deutschen Gruppe sehr viele Plätze frei geblieben. Dies änderte sich erst etwas, als die Veranstalter eine Kartenkategorie für die Schweden-Spiele deutlich im Preis senkten und zudem Freitickets an Jugendspieler verteilten.
Auch in Helsinki gab es Kritik an den hohen Kartenpreisen von teilweise umgerechnet deutlich mehr als hundert Euro. "Ich garantiere, dass es nächstes Jahr mehr Kartenkategorien gibt. Damit werden wir versuchen, die Halle auch schon bei den Spielen am Tag zu füllen", sagte IIHF-Vizepräsident Kalervo Kummola, der auch Chef des finnischen Eishockey-Verbands ist.


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