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20.01.2012, 09:45

NHL: Buffalo und Minnesota - gerne gesehene Gäste

Malkin verdirbt Rangers den Abend

Was haben Buffalo und Minnesota gemeinsam? Beide Klubs sind in der nordamerikanischen Profiliga NHL derzeit ein gern gesehener Gast. Sowohl Buffalo als auch die Wild gaben zum elften Mal in Folge auf fremdem Eis die Punkte ab. Ein Auf und Ab erlebt Eastern-Tabellenführer New York Rangers, Pittsburgh entführte die Zähler. Damit rückt Boston bis auf einen Punkt heran. Den Minimalisten aus St. Louis reichte erneut ein Treffer zum Sieg.

Evgeni Malkin
Fertigmachen zum Jubeln: Evgeni Malkin markierte zwei Tore gegen die Rangers.
© Getty ImagesZoomansicht

Die Talfahrt der Sabres hält unvermindert an, auch in Winnipeg war für Buffalo nichts zu holen. Drew Stafford konnte im Mitteldrittel die Führung der Jets zwar egalisieren, doch zwei Gegentore in Unterzahl brachen Jochen Hecht und Co. das Genick. Den 4:1-Schlusspunkt für Winnipeg setzte Nik Antropov, der damit die elfte Auswärtsniederlage der "Säbel" in Folge besiegelte.

Mit elf Pleiten in Serie in der Fremde wartet auch Minnesota auf. Die Wild kassierten in Toronto ebenso wie Buffalo ein 1:4. Bereits nach sechs Minuten war die Messe gelesen, da hatten Nazem Kadri (1.) und Joey Crabb (6.) vorgelegt. Am Ende stand es 4:1.

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Sechsmal 4:1

Das war das Standardergebnis des Spieltages, denn auch die New York Islanders (in Philadelphia), Ottawa (in San Jose), Boston (in New Jersey) und Pittsburgh (bei den New York Rangers) sicherten sich mit einem 4:1 - allesamt auswärts - die Zähler. Dabei zeigte sich Boston von der Pleite in Tampa Bay (3:5) gut erholt. Allerdings zündete der Stanley-Cup-Sieger erst im Schlussabschnitt den Turbo, denn da drehten die Bruins mit vier Treffern das Spiel. Andrew Ference (44.), Nathan Horton (48.), Gregory Campbell (48.) und Chris Kelly (60.) waren erfolgreich.

Malkin macht alles klar

Anders vorgestellt hatten sich das Spiel auch die Rangers, die ebenfalls im Schlussdrittel Pittsburgh ziehen lassen mussten. Richard Park sorgte für das 2:1 der Penguins, ehe Evgeni Malkin mit zwei Toren dem Tabellenführer der Eastern Conference den Abend endgültig verdarb. Boston sitzt den Rangers, die in den letzten sechs Spielen einem Sieg jeweils eine Niederlage folgen ließen, nun mit einem Punkt Rückstand im Nacken.

Blues als Minimalisten

Im Westen bleibt St. Louis an Detroit, das sich nach Penaltyschießen 3:2 in Phoenix durchsetzte, dran. Die Blues erwiesen sich damit zum zweiten Mal in Folge als absolute Minimalisten, denn wie schon gegen Dallas reichte auch gegen Edmonton ein Tor zum Sieg. Das erzielte Alex Pietrangelo fünf Minuten vor dem Ende.

Die Ergebnisse im Überblick

Toronto Maple Leafs - Minnesota Wild 4:1
New Jersey Devils - Boston Bruins 1:4
New York Rangers - Pittsburgh Penguins 1:4
Philadelphia Flyers - New York Islanders 1:4
Columbus Blue Jackets - Nashville Predators 0:3
St. Louis Blues - Edmonton Oilers 1:0
Winnipeg Jets - Buffalo Sabres 4:1
Phoenix Coyotes - Detroit Red Wings 2:3 n.P.
Los Angeles Kings - Calgary Flames 1:2 n.P.
San Jose Sharks - Ottawa Senators 1:4

20.01.12
 
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