Die Partie in Buffalo war schon nach dem ersten Abschnitt entschieden, die Sabres führten zu diesem Zeitpunkte mit 4:0. Ehrhoff traf dabei in der zwölften Minute per Schlagschuss zum 3:0, den Treffer leitete der von einer Fußverletzung genesene Jochen Hecht ein.
Einen Führungswechsel gab es im Osten: Die Rangers sind nach ihrem Derbysieg gegen die Islanders nicht nur die Nummer eins im "Big Apple", sondern auch Erster der Conference. Es war der fünfte Sieg in Folge für die "Broadway Blueshirts", für die Rookie-Stürmer Carl Hagelin zweimal traf. Star-Torwart Henrik Lundqvist (28 Paraden) war wieder einmal eine Wand.
Für Schlagzeilen sorgte am Montag Torhüter Cam Ward von den Carolina Hurricanes. Der Schlussmann trug sich zum 4:2-Endstand gegen die New Jersey Devils in die Schützenliste ein. Als die Devils auf den Ausgleich drängten und ihren Torhüter vom Eis genommen hatten, rutschte ein Fehlpass des russischen Stars Ilja Kowaltschuk aus dem Angriffsdrittel quer über die Spielfläche zurück ins eigene Tor. Da es im Eishockey offiziell keine Eigentore gibt, bekam Carolinas Torwart Cam Ward den Treffer zugeschrieben, weil er zuvor bei einer Parade als letzter Hurricanes-Akteur den Puck berührt hatte. "Es wäre cooler gewesen, wenn ich den Puck geschossen oder irgend so etwas gemacht hätte", sagte der "Schütze" nüchtern.

Minnesota Wild - Colorado Avalanche 2:4
Buffalo Sabres - Washington Capitals 4:2
New York Rangers - New York islanders 3:0
Carolina Hurricanes - New Jersey Devils 4:2
St. Louis Blues - Dallas Stars 5:3
Nashville Predators - Detroit Red Wings 1:4
Chicago Blackhawks - Columbus Blue Jackets 4:1
Vancouver Canucks - Edmonton Oilers 5:3
Los Angeles Kings - Phoenix Coyotes 4:3
San Jose Sharks - Anaheim Ducks 2:3