
Mann des Tages war Torhüter Ray Emery, der mit 22 Paraden entscheidenden Anteil am Erfolg hatte. Für Chicagos Coach Joel Quenneville war es der 600. Sieg in seiner Trainerkarriere. Er ist der zehnte Trainer, dem dies in der NHL gelang.
Steve Montador, Niklas Hjalmarsson, Patrick Kane und Torjäger Marian Hossa mit seinem 15. Saisontreffer markierten die Tore für die Hawks, die durch ihren Sieg die Minnesota Wild mit nunmehr 46 Punkten verdrängten.
"Wir haben heute vieles richtig gemacht, sagte Quenneville und sprach vor allem den Puckbesitz an. Ganz zufrieden war der Erfolgstrainer dennoch nicht. Mit seiner Karriere schon. "Ich hatte aus vielerlei Sicht Glück und kann hier mit einem starken Team in einer tollen Stadt zusammenarbeiten."
In der Eastern Conference bleiben die Florida Panthers nach dem 3:2 gegen die Carolina Hurricanes auf Play-off-Kurs. Kris Versteeg sorgte mit seinem 16. Saisontor in der vierten Minute der Verlängerung für die Entscheidung zugunsten der Panthers, die in der Conference-Tabelle hinter den Philadelphia Flyers und Stanley-Cup-Gewinner Boston Bruins Dritte sind, ihre Division mit klarem Vorsprung vor Winnipeg anführen. Der deutsche Nationalspieler Marco Sturm blieb in seinen 16:24 Minuten Eiszeit ohne Scorerpunkt.
Florida Panthers - Carolina Hurricanes 3:2 n.V.
Chicago Blackhawks - Calgary Flames 4:2
St. Louis Blues - Columbus Blue Jackets 6:4