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22.11.2009, 12:12

NHL. Sabres unterliegen Ottawa

Licht und Schatten in der NHL

In der Nacht zum Sonntag zeigte sich die Bilanz der deutschen Profis eher durchwachsen. Während sich Alexander Sulzer, Marcel Goc, Dennis Seidenberg und Thomas Greiss am Ende über Siege ihrer Mannschaften freuen durften, mussten Jochen Hecht und Christoph Schubert das Eis mit gesenktem Haupt verlassen. Dabei schwimmt vor allem Seidenberg derzeit auf einer echten Erfolgswelle.

Floridas Goalie Tomas Vokoun
Garant: Floridas Goalie Tomas Vokoun lieferte eine starke Vorstellung ab.
© picture-allianceZoomansicht

Marcel Goc durfte beim 4:3-Penaltysieg der Nashville Predators bei den Columbus Blue Jackets knappe zehn Minuten ran, während Alexander Sulzer ein Einsatz verwehrt blieb. Dasselbe galt für Thomas Greiss, der an Jevgeni Nabokov im Tor der San Jose Sharks nicht vorbei kam. Der Russe war dann auch entscheidender Mann für den Sieg seiner Farbe, ihm gelangen 28 Paraden beim 3:2-Erfolg der Sharks bei den Anaheim Ducks. Das "Game Winning Goal" markierte dabei Joe Thompton elf Minuten vor Schluss. Mit 36 Punkten führt San Jose weiterhin die Western Conference an.

Dennis Seidenberg schwimmt dagegen weiter auf der Erfolgswelle, der Vize-Kapitän der Florida Panthers kam zu einem 3:2-Erfolg bei den New York Rangers und durfte den dritte Sieg in Folge umjubeln. Seidenberg stand dabei gut 18 Minuten auf dem Eis. Wieder einmal konnte sich die Männer aus Florida auf ihren Goalie Tomas Vokoun verlassen, der 32 Schüsse abwehrte und den dritten Auswärtserfolg sicherte. Für New York hingegen wird die Luft nach der vierten Pleite im fünften Spiel immer dünner.

Atlanta und Buffalo müssen sich beugen

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Atlanta Thrashers setzten zu Hause gegen die Pittsburgh Penguins gut 17 Minuten auf die Dienste von Christoph Schubert. Doch auch er konnte die 2:3-Niederlage gegen den amtierenden Stanley-Cup-Sieger nicht verhindern. In der Southeast-Division liegt Atlanta derzeit auf Rang drei knapp vor den Panthers aus Florida.

Auch die Buffalo Sabres mussten das Eis als Verlierer verlassen. Die Mannschaft um Nationalspieler Jochen Hecht zog bei den Ottawa Senators mit 3:5 den Kürzeren. Ursache der Niederlage dürfte vor allem das miserable Powerplay der Sabres gewesen sein. Siebenmal war man in Überzahl, konnte daraus aber nur ein Tor machen. In der Estern Conference rangiert Buffalo derzeit auf Rang drei. Spitzenreiter bleiben trotz einer 1:2-Pleite bei den Toronto Maple Leafs die Washington Capitals.

22.11.09
 
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