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17.11.2009, 10:30

Sturm und Seidenberg verlieren

Devils scheitern an den Flyers

Am Montag mussten beide eingesetzten Deutschen in der NHL Niederlagen einstecken: Marco Sturm und die Boston Bruins unterlagen zu Hause den New York Islanders, während sich die Florida Panthers um Dennis Seidenberg ebenfalls auf heimischem Eis knapp den Los Angeles Kings geschlagen geben mussten. New Jerseys beeindruckende Serie endete indes in Philadelphia.

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New York Islanders
Haben derzeit häufig Grund zum Jubeln: Die Spieler der New York Islanders.
© imago Zoomansicht

Die New York Islanders spielen weiterhin stark auf: Dies bekamen auch die Boston Bruins zu spüren, die im TD Garden vor eigenem Publikum mit 4:1 das Nachsehen gegen das in der vergangenen Spielzeit noch punktschlechteste Team der NHL hatten.

Daniel Paille gelang im zweiten Drittel zwar der zwischenzeitliche Ausgleich für die Gastgeber, doch Matt Moulson sorgte mit seinem zweiten Treffer des Abends Minuten später für die 2:1-Vorentscheidung zu Gunsten der Islanders. John Tavares und Trent Hunter besiegelten im Schlussdrittel die siebte Heimschlappe der Bruins, bei denen Marco Sturm über 17 Minuten mitspielte.

Seidenbergs Assist verpufft wirkungslos

Trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung gingen die gastgebenden Florida Panthers gegen die Los Angeles Kings nach einem 3:4 im Penalty-Schießen am Ende als Verlierer vom Eis. Jack Johnson, Jarret Stoll und Randy Jones drehten die Partie und brachten die Kings im Schlussdrittel mit 3:2 in Front, ehe Victor Oreskovich rund fünf Minuten vor der Schlusssirene die Verlängerung für die Panthers erzwang.

NHL

Kings-Verteidiger Jack Johnson verwandelte als einziger Schütze seinen Penalty und brachte den dreizehnten Saisonsieg für das Team aus Kalifornien, bei dem Anze Kopitar einen Assist verbuchte und seine Führung in der Scorerliste weiter ausbaute, unter Dach und Fach.

Dennis Seidenberg stand 23:26 Minuten auf dem Eis und bereitete mit seiner siebten Vorlage in dieser Spielzeit einen Treffer Floridas vor.

Philadelphia bremst New Jersey aus

Scott Hartnell, Philadelphia Flyers
Half mit, den Devils den Rekord zu verbauen: Philadelphias Scott Hartnell.
© imago Zoomansicht

Die New Jersey Devils haben es nicht geschafft, einen Ligarekord einzustellen: Das Team um Torwart-Legende Martin Brodeur unterlag bei den Philadelphia Flyers mit 3:2 und verpasste es somit, seinen zehnten Auswärtssieg am Stück zu feiern. Dies war zuvor den Buffalo Sabres 2006 gelungen.

Darrol Powe, Scott Hartnell und James van Riemsdyk erwiesen sich mit ihren Toren als Spielverderber, die Devils fuhren das ganze Spiel über einem Rückstand hinterher und konnten lediglich auf 1:2 (durch David Clarkson) und 2:3 (durch Zach Parise eine Sekunde vor Schluss) verkürzen.

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17.11.2009, 10:30
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