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12.10.2012, 15:59

Wolfsburg: Nationalspieler zieht es nach Mannheim

Kathan glücklich - Fischer wechselt - dreifacher Goc

Für den ehemaligen Nationalspieler Klaus Kathan steht am Wochenende ein Jubiläum an: Das Heimspiel seines EHC München gegen Iserlohn am Sonntag wird sein 900. DEL-Spiel sein. Mit Christopher Fischer wechselt nach der Saison ein aktueller Nationalspieler von Wolfsburg nach Mannheim.

Wolfsburgs Christopher Fischer (li.) gegen Berlins Laurin Braun.
Abschied zum Saisonende: Christopher Fischer (li.) wird Wolfsburg verlassen und nach Mannheim wechseln.
© imagoZoomansicht

Bis zuletzt hatten die Wolfsburger versucht, den 24-Jährigen zu halten. "Über seine Entscheidung sind wir natürlich nicht glücklich, müssen und werden diese aber akzeptieren. Mit dem äußerst lukrativen Angebot aus Mannheim konnten wir nicht annähernd mithalten", sagte Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf. Nach Kai Hospelt ist Fischer schon der zweite Leistungsträger, der frühzeitig seinen Abschied angekündigt hat.

Derzeit ist noch nicht klar, wann Fischer wieder für Wolfsburg auf dem Eis stehen wird. Am Freitag wurde er in Heidelberg am Knie operiert. Bereits bei der Weltmeisterschaft in Schweden im vergangenen Mai hatte sich Fischer einen Knorpelschaden zugezogen. Nun wurde ihm neuer, gezüchteter Knorpel ins Knie eingesetzt.

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Kathan macht die 900 voll

"Großes Glück", sagt Klaus Kathan, hab er in seiner bisherigen Karriere gehabt. "Ich bin vor schweren Verletzungen verschont geblieben, habe mir einmal die Mittelhand gebrochen, das waren sechs Wochen Pause, meine längste Ausfallzeit."

So steht für den 153-maligen Nationalspieler am Sonntag das 900. DEL-Spiel an. Feiern will er aber nur, wenn sein Team am Freitagabend in Nürnberg gewinnt und damit Punkte im Tabellenkeller sammelt. "Dann kann man mir am Sonntag gerne was geben. Bild, Bierkrügerl, Trikot - egal."

Dreimal Goc in Hannover

Dem NHL-Lockout sei Dank: Am Sonntag stehen in Hannover gleich alle drei Goc-Brüder auf dem Eis. Sascha für die Scorpions, Marcel und Niki für die Adler. Möglich wurde die Konstellation, weil Marcel sich entschied, während des Lockouts für die Adler zu spielen. Es ist allerdings schon das zweite Mal, dass die drei in der DEL aufeinander treffen: 2002 spielten Sascha und Marcel für Mannheim und Niki für Schwenningen.

12.10.12
 
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