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02.02.2019, 09:34

NBA am Freitag: Thunder mit dem siebten Sreich

Schröder schon wieder überragend - New York will Irving

Dennis Schröder zeigte in Miami die nächste Glanzleistung, wurde aber trotzdem noch überboten. In New York verkam die Partie zur Randnotiz.

Dennis Schröder
Durchsetzungsfähig: Dennis Schröder in Miami.
© imagoZoomansicht

Dennis Schröder erlebt gerade womöglich seine beste Phase als NBA-Profi. Der Braunschweiger, der mit seiner Q4-Gala entscheidenden Anteil am Sieg in Orlando hatte, glänzte auch beim 118:102 seiner Thunder in Miami.

Am Freitagabend schnappte sich Schröder die zweiten zwölf Minuten, traf jeden seiner neun Versuche, erzielte dort 24 seiner insgesamt 28 Punkte und drückte dem Spiel seinen Stempel auf. Am Ende überragte Schröder erneut mit einer beeindrucken Trefferquote von 84,6 Prozent (11/13, 4/6 Dreier).

Weil Russell Westbrook sein nächstes Triple-Double auflegte (14 Punkte/12 Rebounds/14 Assists) und Paul George - wie so oft in den vergangenen Monaten - alle in den Schatten stellte (43/7/5 - 10 Dreier!), fuhr OKC in Südflorida den siebten Sieg in Serie ein und sitzt derzeit fest im Play-off-Sattel.

"We want Kyrie", singt New York - "Das ist Unsinn", antwortet Irving

In New York wurde zwar auch Basketball gespielt, doch die zwölfte Niederlage der Knicks in Serie (diesmal gegen Boston) war nur ein Randaspekt. Die Partie gegen die Celtics stand noch ganz im Zeichen des Porzingis-Trades vom Donnerstag. Zum einen, da New York ohne die neu akquirierten Spieler aus Dallas nur eine Resterampe blieb; zum anderen, weil das Knicks-Publikum schon vor Spielbeginn lautstark klarmachte, wen es im kommenden Sommer in New York sehen will.

"We want Kyrie", hallte es mehrfach von den Rängen im Madison Square Garden. Kyrie Irving ist einer von diversen Superstars, die mit einem Sommerwechsel in den Big Apple in Verbindung gebracht werden. Die Knicks haben aufgrund des jüngsten Trades Cap Space für zwei Maximalverträge in der kommenden Offseason, also theoretisch für Irving und Kevin Durant. Einzig der Besungene freute sich nicht wirklich.

"Im Moment ist das nichts anderes als Ablenkung", monierte Irving, mit 23 Punkten und zehn Rebounds bester Scorer beim 113:99 seiner Celtics. "Ich schätze den Support in jeder Arena wirklich sehr, aber momentan ist das einfach Unsinn. Ich kann nichts daran ändern, also muss ich es akzeptieren." Für Boston war es übrigens der achte Sieg in den letzten zehn Spielen, der Rekordmeister hat damit die Indiana Pacers von Platz vier im Osten verdrängt.


NBA, Ergebnisse vom 1. Februar

Charlotte Hornets - Memphis Grizzlies 100:92
New York Knicks - Boston Celtics 99:113
Miami Heat - Oklahoma City Thunder 102:118
Utah Jazz - Atlanta Hawks 128:112
Denver Nuggets - Houston Rockets 136:122

mkr

 
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