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07.11.2018, 23:37

Basketball-Europapokal

Ulmer Coup gegen Roter Stern - Alba zeigt Nerven

Ulm ist in der Gruppenphase des Eurocups ein überraschend deutlicher Heim-Erfolg gelungen. Der Bundesligist gewann 95:80 (50:33) gegen Mitfavorit Roter Stern Belgrad und wahrte in der Gruppe A mit einer Bilanz von 3:3 Siegen die Chance auf den Einzug in die nächste Runde. Jubeln durften auch Alba Berlin, Bayreuth und Würzburg.

Kampf um den Ball: Ulms Ryan Thompson im Duell mit Belgrads Maik Zirbes (r.).
Kampf um den Ball: Ulms Ryan Thompson im Duell mit Belgrads Maik Zirbes (r.).
© imagoZoomansicht

Ein überragendes zweites Viertel (29:16) war der Grundstein für den Sieg. «Es war defensiv und offensiv unser bestes Spiel in dieser Saison», sagte Trainer Thorsten Leibenath bei TelekomSport. Topscorer Dwayne Evans erzielte 14 seiner 23 Punkte vor der Pause. Auch Patrick Miller überzeugte mit 20 Zählern bei Ulm. In einer Woche ist Ulm im Eurocup bei Galatasaray Istanbul gefordert. Bereits am Samstag sind die MHP Riesen Ludwigsburg in der Bundesliga zu Gast in Neu-Ulm.

Alba Berlin gewinnt Nervenspiel

Vizemeister Alba Berlin feierte zuvor seinen fünften Sieg und darf sich weiter gute Chancen auf den Einzug in die Top-16-Runde ausrechnen. Beim türkischen Klub Tofas Bursa gewannen die Albatrosse, die zwischenzeitlich einen 20-Punkte-Vorsprung verspielt hatten, mit 106:101 (92:92, 52:32) nach Verlängerung. Topscorer für Berlin war der Litauer Rokas Giedraitis mit 21 Punkten. In der Tabelle der Gruppe B ist Alba hinter Kuban Krasnodar Zweiter. Die vier besten Teams der vier Sechser-Gruppen ziehen in die zweite Gruppenphase ein.

Auch Bayreuth und Würzburg siegen

In der FIBA Champions League durften sich die Baskatball-Fans aus Bayreuth freuen. medi Bayreuth schlug am fünften Spieltag in Gruppe D den BC Oostende mit 87:71 (40:39). Der Bundesligist belegt in Gruppe D derzeit Platz fünf.

Ein Sieg gab es auch für die s.Oliver Baskets Würzburg, die im FIBA Europe Cup CSM Oradea aus Rumänien das Nachsehen gaben, mit 91:82 (33:41) gewannen und damit ihren ersten Platz in Gruppe A festigten.

dpa/drm

 
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