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17.02.2016, 10:38

"Birdman" Andersen verlässt Miami Richtung Memphis

NBA-Trades: Jennings nach Orlando, Lee nach Charlotte

Nach dem Allstar-Wochenende ist vor der Transfer-Deadline: In der NBA gab es am Dienstag erste Wechselspiele, involviert waren die Charlotte Hornets, die Memphis Grizzlies, die Orlando Magic, die Miami Heat und die Detroit Pistons - sowie einige durchaus namhafte Akteure wie die beiden Guards Courtney Lee und Brandon Jennings. Die Magic scheinen indes von ihrem Jugendwahn abkehren zu wollen.

Verlässt die Memphis Grizzlies in Richtung Charlotte: Courtney Lee.
Verlässt die Memphis Grizzlies in Richtung Charlotte: Courtney Lee.
© imagoZoomansicht

Das Spielerkarussell beginnt sich zu drehen in der NBA. Am Dienstag stieg beispielsweise Courtney Lee auf. Der Guard spielt fortan nicht mehr in Memphis, sondern heuerte am 53. Geburtstag des Klubeigners Michael "Air" Jordan bei dessen Charlotte Hornets an. Die Hornissen brauchen Verstärkung im Kader, weil sich Forward Michael Kidd-Gilchrist erneut an der Schulter verletzt und für den Rest der Saison ausfällt. Die Hornets kämpfen im überraschend ausgeglichenen Osten um einen Platz in den Play-offs und liegen derzeit mit 27:27-Siegen auf Rang acht. Lee bringt in seiner achten Saison Erfahrung und sichere Distanzwürfe, aber auch zuverlässige Defensivarbeit mit.

Drei Teams und vier Draft-Picks sind in dem Lee-Deal involviert. So geht P.J. Hairston den umgekehrten Weg von Charlotte in die Bluesstadt. Memphis nimmt ferner "Birdman" Chris Andersen von den Miami Heat auf, der frühere Bamberger (2009-2012) Brian Roberts wechselt indes von Charlotte zu den Heat.

Die Grizzlies steckten unterdessen noch vier Zweitrunden-Picks ein, zwei von den Hornets und zwei Heat.

Magic geben Harris ab

Der andere Deal des Tages betraf die Orlando Magic und die Detroit Pistons. Mit Tobias Harris verlässt ein junger Power Forward den Talenteschuppen aus Zentralflorida und spielt künftig in der Motor City. Die "alten Hasen" Brandon Jennings und Ersan Ilyasova werden dafür getauscht und treffen in Orlando auf ihren ehemaligen Coach aus Milwaukee-Zeiten, Scott Skiles. Jennings kann für Elfried Payton in die Bresche springen, der wiederholt mit Verletzungen zu kämpfen hat.

Die beiden Mannschaften liegen zurzeit außerhalb der Top 8 im Osten, haben jedoch noch Hoffnungen, nach dem Allstar-Break im Klassement vorzustoßen.

Harris (23) legte in Orlando im Schnitt 13,7 Punkte und sieben Rebounds in dieser Saison auf. Er bringt den Pistons variable Wurfstärke, allerdings belastet er den Etat mit einem erst im Vorjahr unterzeichneten 64-Millionen-Deal bei vier Jahren Laufzeit. "Ich bin bereit für die Play-offs", sagte Harris nach Bekanntwerden des Transfers.

aho

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17.02.16
 
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