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24.01.2016, 19:57

Meister ohne Probleme in Ludwigsburg

Bamberg und Frankfurt folgen Alba in Pokal-Endrunde

Die Endrunde um den deutschen Basketball-Pokal verspricht eine hochklassige und spannende Angelegenheit zu werden. Neben dem gesetzten Gastgeber Bayern München und dem achtmaligen Pokalsieger Alba Berlin kämpfen am 20./21. Februar auch Meister Brose Baskets Bamberg und die Skyliners Frankfurt um die BBL-Trophäe.

Nicolo Melli (li.) war mit 17 Punkten bester Bamberger Korbjäger.
Nicolo Melli (li.) war mit 17 Punkten bester Bamberger Korbjäger.
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Bamberg setzte sich am Sonntag bei den MHP Riesen Ludwigsburg souverän mit 71:58 durch. Frankfurt warf mit einem 80:68 vor heimischer Kulisse Pokalverteidiger EWE Baskets Oldenburg aus dem Wettbewerb. Bereits am Samstag hatte Alba durch einen 102:73-Erfolg gegen Würzburg zum vierten Mal in Serie das Halbfinal-Ticket gebucht.

Der Bundesliga-Tabellenführer aus Bamberg startete vor knapp 3000 Fans in Ludwigsburg furios, büßte seinen Neun-Punkte-Vorsprung nach dem ersten Viertel bis zur Halbzeit (34:36) aber wieder ein. In der zweiten Hälfte dominierte das Team von Trainer Andrea Trinchieri dann immer mehr und ließ den Schwaben letztlich keine Chance. Nicolo Melli war mit 17 Punkten bester Werfer der Franken.

Ähnlich lief der Spielfilm in Frankfurt ab. Beim 44:43 zur Halbzeit war alles offen, doch dann zogen die Skyliners trotz des Fehlens der verletzten Nationalspieler Danilo Barthel und Konstantin Klein im dritten Viertel auf elf Punkte davon. "Wir sind wahnsinnig stolz und fahren motiviert nach München. Wir wollen dort etwas mitnehmen", sagte Johannes Voigtmann. Der Nationalspieler war mit 14 Punkten bester Werfer der Hessen.

Alba Berlin hatte am Samstag mit dem Kantersieg gegen Würzburg die Offensivschmach aus der Vorwoche vergessen lassen. "Es gibt so Tage, da klappt einfach alles", sagte Alba-Manager Marco Baldi. Eine Woche zuvor hatte der Hauptstadtclub mit nur 43 erzielten Punkten in Braunschweig einen Vereins-Negativrekord aufgestellt.

"In München wird es ein schwieriges Top Four", sagte Berlins Aufbauspieler Ismet Akpinar, der auf 15 Punkte kam. "Wenn man im Finale ist, will man das Ding auch gewinnen." Aufsteiger Würzburg kam hingegen nach einer überraschend starken Hinrunde in der Liga nie in die Partie und lag bereits zur Halbzeit aussichtslos zurück. "Ich bin sehr enttäuscht von unserer Leistung", betonte Coach Doug Spradley und lobte Alba. "Sie haben gezeigt, wie man in so eine Partie gehen muss."

dpa

 

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Beginn Heim   Gast Erg.
06.12. 18:00 - -:-
 
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06.12. 18:30 - -:-
 
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06.12. 19:00 - -:-
 
06.12. 20:00 - -:-
 
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06.12. 20:30 - -:-
 

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